Bei der heutigen Auswahl an Armaturen, Waschtischen, Bade- und Duschwannen wird es einem die Entscheidung nicht leicht gemacht. In jeder Preisklasse kann man stöbern. Alleine die Armaturen der verschiedenen Hersteller sind in einer wahnsinnigen Vielfalt zu kombinieren.  In jeder Art von Winkel, rund oder eckig, groß oder klein. Altmodisch rustikal oder hochmodern – die Wahl ist schwer und ein Grundkonzept für das neue Badezimmer ist im Vorfeld zu erstellen. Das kann der Fachmann erledigen oder mit ein bisschen Zeit und Knowhow ist es jedem möglich im Internet zu stöbern und einen Stil für das Bad festzulegen. Diese Vorarbeit verhindert spätere Zeitverzögerungen durch Anpassungen von Elementen. Im Vorfeld sollte ganz genau bestimmt werden, welcher Stil eingehalten werden soll und welche Elemente verbaut werden. Dafür ist die Farbwahl ein ganz wichtiges Argument. Heutzutage wird gerne bei den Einbauten auf die Standardfarbe „weiß“ zurückgegriffen. Für die Möbel und Wände sind helle Farben gerade „in“ oder aber auch dunkles Holz bei der Innenausstattung. Das wirkt sehr exotisch und ist aufregend mit Grünpflanzen zu kombinieren.

1001 Wasserhahn

Die schier unendliche Auswahl an Armaturen und Duschsystemen ist wohl die größte Herausforderung. Denn manch einem fallen die kleinen aber feinen Unterschiede auf den ersten Blick nicht auf. Das Design sollte nicht von der Technik nach neuesten Maßstäben im Inneren ablenken aber es bleibt trotzdem noch das wichtigste Kriterium bei der Badgestaltung. Klare geometrische wie auch fließende Formen mit weichen Kanten findet man bspw. unter den Hansgrohe Produkten bei reuter.de. Auch das Duschen kann mittlerweile zum Erlebnis werden. Kopf- und Seitenbrausen können so kombiniert werden, dass ein richtiges Wellness-Feeling entsteht.

Zukunft heißt Sparen

Zukunftsorientiert sollte man darauf achten, dass eine Wassermengenregelung über einen Durchflussmengenbegrenzer standardmäßig vorhanden ist. Auch über eingebaute Luft-Sprudler kann eine erhöhte Wassermenge vorgetäuscht und somit eine größerer Komfort erbracht werden. Auch die Hebeleinstellung wird angepasst. Wenn sonst bei einer Mitte-Stellung Kalt- und Warmwasser miteinander gemischt wurden, wird bei den modernen Armaturen erst bei einem wirklichen Schwenk in die Heißwasser-Zone das warme Wasser mit eingemischt. Die herkömmliche Mischbatterie hat also wohl bald ausgedient, denn es wird zu viel an warmem Wasser verschwendet, ohne dass es wirklich warm ist. Solche Feinheiten zu beachten sind sehr wichtig, da eine EU-Kommission damit beauftragt wurde über eine Wassersparverordnung nachzudenken. Ein eventuelles Verbot von Wasserverschwendenden Armaturen wird voraussichtlich ein erstes Ziel in dieser sein.

Die neue Devise lautet: Wassersparen – aber mit Stil und Eleganz.

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