Revival der Gesichtsbehaarung

Bart oder nicht Bart? Das ist die Frage. Zwar ist die gekonnte Nassrasur das Beauty-Ritual des Mannes schlechthin, doch nach langer Abwesenheit erfährt nun auch der gekonnt getragene Vollbart ein Revival. Nicht länger nur ein Markenzeichen von Waldschraten
und verrückten Professoren ziert der Bart nun wieder die Gesichter von anerkannten Sexsymbolen wie George Clooney, Brad Pitt und Scott Matthew. Ob Sie Ihr Gesicht nun glatt rasiert, mit Dreitagebart oder mit „vollem Haar“ präsentieren – das A und O sind die
typgerechte Auswahl und die richtige Pflege.

Welcher Bart passt zu welchem Typ?

Der Bart ist das männlichste Accessoire – im besten Fall wirkt er markant und authentisch, wenn es schief geht, lächerlich und verschroben. Nicht jeder ist der Typ für einen gezwirbelten Schnäuzer oder ein Ziegenbärtchen. Und ein Bart allein macht auch noch
keine Persönlichkeit, in 99% aller Fälle aber älter.

Dreitagebart: Der Klassiker

Natürlich und für fast jeden geeignet, wirkt dieser Bart ausgleichend auf eckige Gesichtsformen.
Die Pflege ist einfach: Nach einigen Tage alle Haare mit dem Barttrimmer auf die gleiche Länge bringen (1-3mm). Wer die Konturen am Hals rasiert, erhält einen gepflegteren und bürotauglichen Look.

Schnurrbart: Für Ironiker

Achtung! Der Schnäuzer wird zwar in letzter Zeit häufiger gesichtet, ist jedoch selten ernst gemeint und nur etwas für Modemutige.

Vollbart: Holzfällerlook für echte Kerle

Hierzu benötigt Mann einen guten gleichmäßigen Bartwuchs und ein bisschen Geduld. Am besten nutzt man den Urlaub, um ein ansehnliches Endergebnis zu präsentieren.
Vorsicht: Lange Gesichter werden durch Vollbärte optisch noch mehr verlängert.

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Artikelfoto © MAXFX – Fotolia.com

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