Artikel der ‘Business und Finanzen’ Rubrik

geschlechtsspezifischer Versicherungstarif

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Die kommenden Unisex-Tarife stoßen auf viel Kritik. Laut aufschreien über eine solche Änderung sollte man jedoch erst dann, wenn man sich umseitig informiert hat. Unter Umständen können nämlich sowohl Männer als auch Frauen von der Neuerung profitieren.

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Kreditaufnahme

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Die meisten kennen die Situation vermutlich: Am Ende des Monats sitzt das Geld nicht mehr ganz so locker und große Investitionen sind einfach nicht mehr drin. Gibt es allerdings dringende finanzielle Verpflichtungen, die keinen Aufschub erlauben, dann besteht die letzte Möglichkeit darin, sich Geld zu leihen.

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Die Arbeit als Freelancer, als freier Redakteur oder als Kopf des eigenen kleinen Unternehmens setzt einen Arbeitsplatz voraus, der ruhiges, konzentriertes Arbeiten ermöglicht. Ein angenehmes Ambiente und eine funktionelle Ausstattung sorgen dafür, dass Produktivität und Arbeitseifer nicht versiegen. Wie man das Home-Office ausstatten sollte und welche Dinge in diesem Zusammenhang sonst noch von Belang sind, erläutern wir hier.

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Gerd Altmann – pixelio.de

Edelmetalle, Fonds oder doch Immobilien? Das Investitionsverhalten der Deutschen hat sich in den vergangenen Jahren drastisch geändert. Nach der Krise und eingedenk der Tatsache, dass die Europäische Währungsunion auf denkbar wackligen Beinen steht, legen sich viele der hiesigen Sparer Sicherheitsdepots an, die nicht zu stark von der Gemeinschaftswährung abhängen. Zudem gibt es auch ein gesellschaftliches beziehungsweise ökologisches Umdenken. Faire Geldanlagen haben sich auf dem Markt endgültig etabliert.

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Versicherungen gibt es wie Sand am Meer. Immer wieder betonen die verschiedenen Anbieter, wie wichtig es ist, diese und jene Police abzuschließen. Tatsächlich kommt man als Privatperson aber schon mit einer Handvoll Versicherungen bestens aus. Welche unter anderem dazugehören, erfahren Sie hier. weiterlesen »

neue Trends auf dem ArbeitsmarktDer heutige Arbeitsmarkt ist nicht mehr mit dem von früher zu vergleichen. Die klassischen Berufsbilder werden nach und nach ersetzt oder ganz verdrängt. Während man früher außerdem einfach eine Ausbildungsstelle und Arbeitsstelle in der Nähe gesucht hat, sind die jungen Leute heutzutage eher bereit, in die Ferne zu ziehen. Doch wenn Sie entsprechende Qualifikationen haben, ist es in vielen Berufen möglich, den Wohnort nicht zu wechseln, sondern Ihrer Arbeit an einem beliebigen Ort nachzugehen, auch dann wenn der Arbeitgeber kilometerweit weg zu finden ist. Die Technik machts möglich, denn durch die neuartigen Kommunikationsmöglichkeiten können Sie einige Tätigkeiten auch von zu Hause aus ausführen. Um eine gute Arbeitsstelle zu finden, ist es wichtig, dass Sie qualifiziert sind. Je höher Ihre Qualifikationen sind, desto mehr Ansprüche in Punkto Gehalt und Urlaubsansprüche können Sie später auch stellen. Weiterbildung hat heutzutage ebenfalls einen hohen Stellenwert eingenommen. Denken Sie daran, Sie haben nie ausgelernt, und je mehr Fortbildungen Sie besuchen desto gefragter sind Sie auf dem Arbeitsmarkt. Wenn Sie nicht zufrieden sind, fällt Ihnen neue Jobs finden dann leichter.

Immer mehr Menschen machen sich außerdem selbstständig. In den letzten zehn Jahren hat sich die Selbstständigkeit verdoppelt. Das Familienunternehmen ist dabei ebenfalls sehr im Kommen. Wenn Sie sich selbstständig machen wollen, sollten Sie dies erst nebenberuflich tun. Haben Sie damit Erfolg, können sie nach und nach Ihren Kundenstamm ausweiten und Ihr Unternehmen vergrößern.

Frauen sind auf dem heutigen Arbeitsmarkt willkommen. Sogar in Führungspositionen sind immer mehr Frauen zu finden. Zwar verdienen die weiblichen Arbeitskräfte im Durchschnitt meist immer noch weniger als ihre männlichen Kollegen, doch wird sich diese Situation in Zukunft immer mehr verbessern. Für Frauen ist es besonders wichtig eine gute Ausbildung zu machen. Denn die Berufe, die man auch ohne Ausbildung ausüben kann, wie beispielsweise Küchenhilfe, werden nur sehr schlecht bezahlt. Männer haben hier höhere Gehaltserwartungen, da sie körperlich mehr belastbar sind und körperlich harte Arbeit auch für ungelerntes Personal besser bezahlt wird.

Immer mehr Jugendliche entscheiden sich für ein Studium anstelle einer Ausbildungsstelle. Dadurch ist gerade im handwerklichen Bereich die Nachfrage nach qualifiziertem Fachpersonal gestiegen. Eine handwerkliche Ausbildungsstelle finden Sie also in den meisten Regionen recht schnell und auch die Chancen auf eine Übernahme des Ausbildungsbetriebes sind groß. Ein beruflicher Aufstieg ist durch eine Meisterausbildung möglich. Da die technische Entwicklung immer mehr voranschreitet können Sie auch in diesem Bereich mit der richtigen Ausbildung schnell Jobs finden. Informatiker und Ingenieure sind momentan besonders gefragt.

Und wie werden sie gelesen?

Ganz gleich, ob Sie einen Diamanten als Schmuckstück oder als eine besonders funkelnde Form der Kapitalanlage kaufen, in jedem Fall sollten Sie auf die bekannten „4C“ achten. Sie stehen für Carat, Clarity, Colour und Cut, also Gewicht (gemessen in Karat), Reinheit, Farbe und Schliff.

In den vergangenen Jahren kam ein fünftes C hinzu. Es steht für Certificate. Ohne ein seriöses Zertifikat von einem anerkannten Institut sollten Sie keinen Diamanten erwerben. Doch auf welche Expertisen können Sie sich verlassen? Und wie liest man überhaupt ein solches Zertifikat? weiterlesen »

Als im Mittelalter die ersten Stiftungen gegründet wurden, waren sie eine persönliche Form des Ablass für den Stifter. Der Stifter tat Gutes und sicherte sich seinen Platz im Paradies. Heute verfolgen Stiftungen ähnliche Ziele. Mit einer Stiftung kann man der Gesellschaft in einem bestimmten Bereich helfen, sich zu verbessern und sie somit bereichern.

Ulrich Brömmling Stiftungsexperte

Ulrich Brömmling gilt als der Stiftungsexperte in Deutschland. Er hilft seinen Klienten unter anderem, Stiftungen aufzubauen und gibt Tipps zur Verbesserung der Wirkungsweisen einer Stiftung.

Außerdem ist Brömmling ein Skandinavien-Kenner, der neben Norwegisch und Schwedisch auch Dänisch spricht. So hat er nicht nur Bücher und Artikel, zum Beispiel bei der FAZ, zum Thema “Stiften” veröffentlicht, sondern auch für DIE ZEIT einige Artikel zu Themen der deutsch-skandinavischen Freundschaft geschrieben. Sein Ratgeber “Leben und Arbeiten in Norwegen” stieß auf breites Interesse.

Für Gentleys gibt Ulrich Brömmling ein Interview zum Thema “Die Kunst des Stiftens”. weiterlesen »

Die zehn goldenen Regeln des Weininvestments:

1. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kauft Weine älterer Jahrgänge, deren Qualität bereits feststeht. Bei einem Kauf „en  primeur“, also zum ersten möglichen Kauftermin vor der Flaschenabfüllung, geht man gleichsam eine Wette auf die Zukunft ein.

2. Große Flaschen wie Magnum- oder Doppelmagnum-Flaschen (1,5 bzw. 3 Liter) bergen höheres Wertsteigerungspotenzial als die üblichen 0,75-Liter-Bouteillen.

3. Als wertsteigernd erweisen sich die üblichen Gebinde von 12 Flaschen.

4. Bordeaux dominiert. Eine unter Investment-Aspekten zusammengestellte Weinsammlung kommt an den großen Roten aus  Frankreich nicht vorbei. weiterlesen »

Erfolgreich mit einem Verkaufsberater verhandeln

Wie in allen anderen Lebensbereichen auch, finden die erfolgreichsten Verkaufsgespräche dann statt, wenn sich Käufer und Verkäufer auf gleichem Niveau bewegen.

Um mit einem Verkäufer zu einem Abschluss zu kommen, der für beide Seiten vorteilhaft ist, müssen Sie dem Verkäufer genaue Vorgaben machen, diese schriftlich dokumentieren und die Umsetzung der Vereinbarungen kontrollieren. Sie treten also als Einkäufer auf. Sie sollten sich zeitlich entsprechend auf ein solches Einkaufsgespräch vorbereiten – der professionelle Verkäufer tut es auch! Viele Privatanleger und Versicherungskunden stellen nach so einer Vorbereitungszeit allerdings fest, dass sie den Verkäufer gar nicht mehr brauchen. Über entsprechende Internet- und Telefondienste können Sie sich mit wenig Aufwand selbst organisieren und die im Verkauf üblichen teuren Vertriebskosten einsparen. Geld, welches nicht ausgeben wird, muss auch nicht wieder verdient werden. weiterlesen »


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