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Unsere Tipps für die perfekte Rasur
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Der No-Shave-November ist vorbei und als Mann darf man wieder zum Rasierer greifen. Da gerade längeren Bartstoppeln schwer beizukommen ist, möchten wir an dieser Stelle einige hilfreiche Tipps rund um das Rasieren mit unseren Lesern teilen. weiterlesen »

Weihnachten rückt immer näher und der ein oder andere wird sich sicher schon Gedanken gemacht haben, was er dieses Jahr auf die alljährliche Weihnachtswunschliste schreiben soll. Hmm, gar nicht so einfach. weiterlesen »

Plasma-, LCD- oder LED-TV? © Jochen Sand/ Digital Vision/ Thinkstock

Plasma- oder LCD-Fernseher stehen ganz oben auf den Einkaufslisten vieler deutscher Haushalte. Doch vor der endgültigen Kaufentscheidung entstehen oft viele Fragen zur jeweiligen Technik und zu den Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Fernseher. Wir klären auf!

 

Der Plasma Fernseher

Möchte man einen Plasma Fernseher kaufen, sollte man wissen, dass nur noch wenige TV-Hersteller an der Plasma Fernseher Produktion festhalten, was jedoch keine Qualitätsgründe hat. Der Plasma Fernseher kann sich problemlos mit LCD- und LED-Fernseher messen. Bei dieser Bildschirmtechnik besteht jedes Pixel aus einer mit Gas gefüllten Zelle, die entsprechend dem empfangenen Bildsignal gezündet wird oder aber auch nicht. Die Farbe Schwarz wird also dadurch dargestellt, dass die Zelle nicht gezündet wird, was besonders vorteilhaft ist. Denn so zeigen Plasma Bildschirme tolle Schwarzwerte, überragende Kontraste und allgemein sehr kräftige Farben. Obendrein ist der Betrachtungswinkel extrem stabil, was bedeutet, dass das Bild auch bei einer extrem schrägen Ansicht gut einsehbar bleibt. Einziger kleiner Nachtteil von Plasma Fernsehern ist der leicht erhöhte Stromverbrauch gegenüber der LCD-Technik und auch die Anschaffungskosten sind etwas höher.

 

Der LCD Fernseher

Der LCD Fernseher unterscheidet sich zum Plasma Fernseher vor allem dadurch, dass das Liquid Crystal Display (LCD) hinterleuchtet wird. Bei klassischen LCDs kommen Kaltkathodenröhren zum Einsatz, was die Geräte in ihrer Herstellung relativ günstig macht. Alternativ gibt es auch die Version mit Heißkathodenröhren. Mit dieser Technik kann der Stromverbrauch gegenüber den Geräten mit Kaltkathodenröhren noch etwas minimiert werden. Bei beiden Varianten ist es jedoch die Hintergrundbeleuchtung des Displays immer eingeschaltet. Weil die Kristalle nicht hundertprozentig dicht abschließen, schimmert so immer etwas Licht bei jedem Pixel durch. Im Gegensatz zum Plasma Display ist so die Darstellung von sattem Schwarz erschwert und auch Kontraste fallen geringer aus. Als ein weiterer kleiner Nachteil kann der eingeschränkte Betrachtungswinkel angesehen werden. Dabei kann es passieren, dass die Farben kippen, wenn man schräg auf das Display schaut.

 

Der LED Fernseher

Bei einem LED Fernseher handelt es sich um ein LC-Display, das anstatt mit Leuchtstoffröhren mit Leuchtdioden (LED) hinterleuchtet wird. Diese sitzen entweder vollflächig hinter dem Display (Full-LED) oder sie werden rund um das Display verteilt und das Licht wird dann per Leiterplatten hinter das Display transportiert (Edge-LED). Bei beiden Varianten ist es möglich, die Leuchtdioden zu Gruppen zu vereinen und sie dann abwechselnd teilweise oder komplett ein- und auszuschalten. Aufgrund dessen erreichen Fernseher mit LED-Technik deutlich bessere Schwarzwerte und ein höheres Kontrastverhältnis als die reinen LCD Fernseher. TV-Hersteller greifen zu dieser Technik, um den Stromverbrauch der Geräte noch weiter zu reduzieren.

Die Gegend um Jericoacoara liegt etwa 350 Kilometern westlich der brasilianischen Stadt Fortaleza. In der nicht allzu entfernten Vergangenheit war dieser Ort ein ganz unbekanntes, schwer zugängliches und verschlafenes Fischerdorf. Die Einzigartigkeit des Ortes liegt unter anderen an der alten, erhaltenen Infrastruktur: Es sind beispielsweise immer noch die Sandstraßen zwischen den Häusern und Hütten vorhanden. Die Washington Post wählte im Jahr 1994 diese Gegend zu einem der zehn schönsten Strände der Welt. Die Einwohner haben die Vorteile des Orts auch für eigene Interessen entdeckt, in nur kurzer Zeit entstanden hier viele neue Hotels, Restaurants und Bars, die ununterbrochen neue Touristen aus allen Teilen der Welt anlocken.

Es ist auch längst kein Geheimnis mehr, dass die Surfbedingungen in Jericoacoara ausgezeichnet sind. Die dort ansässige Surfstation Clube dos Ventos ist perfekt ausgestattet und bietet den Surfern optimale Bedingungen, den Surfsport ausüben zu können. Dieser Ort hat etwas Magisches an sich, viele Surfer, die schon mal dort waren, möchten unbedingt wieder kommen. Die Einreise gestaltet sich zwar am Anfang etwas kompliziert, aber am Ziel wird man mit den schönsten Urlaubserinnerungen belohnt. Man kann auch den Besuch in Jericoacoara mit einer Brasiliendurchreise verbinden: Einfach den Flug nach Sao Paulo buchen und dann auf dem Weg nach Jericoacoara, die im Nordosten Brasiliens liegt, die unzählige Gesichter Brasiliens kennenlernen.

Das Surfrevier von Jericoacoara – Surfurlaub der Superlative

Die Gebiete um Jericoacoara sind bekannt für starke Passatwinde. Die Küste verläuft hier parallel zum Äquator von Ost nach West, wodurch die Passatwinde ungehindert und mit voller Kraft auf die Küste treffen. Die beste Reisezeit für den Wellenurlaub ist die Zeit vom Oktober bis Dezember, vom Juli bis September sind die Wellen hier deutlich niedriger. In der Regel kommt der Wind schräg ablandig von der rechten Seite. Der größte Teil des Strandes von Jericoacoara ist von den Winden geschützt, sodass vor allem bei Flut der Wind, der direkt von der Surfstation kommt, etwas böig ist. Morgens ist der Wind eher schwach, bis zu Mittag jedoch wird er meistens stärker. Bei voller Windstärke bekommt man hier als Surfer mit Winden bis zu sechs Grad Beaufort zu tun. Die Küstenlinie bildet eine Bucht, die den Surfern sogar bei starken Winden viel Sicherheit bietet. In den Monaten Juni bis Oktober hat man hier an der Küste mit starker Strömung zu tun, die immer wieder Steine in den Startbereich vor der Station spült. In dieser Zeit sollte man unbedingt die Surfschuhe beim Surfen tragen, um Verletzungen zu vermeiden.

Langsam aber sicher schreitet das Jahr voran und die doch so beliebten, luftigen Sommerkleidungsstücke werden nun sicher verstaut und gegen die warme Winterkleidung ersetzt. Wie bereits in unserem Artikel „Männermode heute“ beschrieben, ist die Mode nicht mehr so konventionell wie noch vor ein paar Jahren. Heute ist es Männern erlaubt mit dem Trend zu gehen und sich modisch zu kleiden, besonders können sie auf Materialien zurückgreifen, die es seit einer ganzen Weile fast ausschließlich in der Damenwelt gab, wie z.B. Wolle. Kleidungsstücke aus Wolle sehen nicht nur modisch aus, sondern halten auch besonders bei kalten Temperaturen warm. Die Wollmäntel von ESPRIT sind in der Wintermode 2012 voll im Trend und erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit in der Männerwelt.

Business, casual oder sportlich

Die Beliebtheit hat auch seinen Grund, denn der Hersteller hat auch in diesem Jahr eine breit gefächerte Kollektion herausgebracht. Männer haben somit die Möglichkeit für jedes Outfit den passenden Mantel zu bekommen. Hierbei ist es unabhängig, ob sie einen Mantel für ihren Business-, Casual- oder aber doch eher für den Sport-Look benötigen.

Der Business-Look verlangt, dass das Kleidungsstück eher schlicht und wenig provokativ ist. Er ist am besten so lang, dass es über das Gesäß reicht. Nur so ist sichergestellt, dass das Sakko unter dem Mantel entsprechend geschützt ist und der Träger auch bei kalten Temperaturen und windigem Wetter nicht friert. Der einfache und solide Schnitt des Business-Looks lässt auch keine Verzierungen durch Lederelemente zu.

Anders als bei dem Business-Look ist es bei dem Casual-Look erlaubt, sportlicher auszusehen. Verspielte Leder- oder Stoffelemente sorgen für ein aufgelockertes Bild, wodurch der Wollmantel problemlos zu Jeans und Pullover getragen werden kann.

Die sportliche Sparte der Kollektion hat es in sich. Männer, die viel Wert auf ihr sportliches Aussehen legen, müssen auf dieses auch im Winter nicht verzichten. Eines haben die Kleidungsstücke alle gemeinsam – sie sind alle mit besonderem Kälteschutz in Form von einer Fütterung versehen. Nicht nur anhand seiner Schuhe lässt sich der Charakter eines Mannes herausfinden, denn auch seine Kleidung verrät eine Menge über ihn.

Farben des Winters

Die meisten Mäntel aus der Winterkollektion sind in den Farben braun, grau oder schwarz erhältlich und erlauben eine Kombination mit fast allen anderen Farben – der Winter 2012 soll farbenfroh sein. Durch die Auswahl der einfachen Farben ist ein farblicher Fauxpas so gut wie ausgeschlossen und eröffnet neue Wege in der Modewelt. Weiterhin ist das Tragen nicht nur in diesem Winter möglich, da die Farben zeitlos sind.

Männerrasur

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Mindestens eine Sache haben alle Männer gemeinsam, denn sie müssen sich regelmäßig, ja beinah täglich rasieren. Manchmal kann es sein, dass auf Wunsch des Partners ein Dreitagebart stehen bleiben soll. Doch wer der Meinung ist, dass eine Rasur nichts weiter als eine Notwendigkeit ist, der irrt sich. Die Rasur eines Mannes ist durchaus mit einer kleinen Zeremonie zu vergleichen, was allerdings nicht bei jedem so ist. Immer mehr Männer achten penibel darauf, wie ihr Bad wächst und an welchen Stellen noch etwas nachgebessert werden muss. So kann eine gute Rasur durchaus mal 20 Minuten und mehr in Anspruch nehmen, um alle Feinheiten bis auf den letzten Millimeter rasiert zu haben. Schnell kann der Bart des Mannes so zu einem ganz eigenen kleinen Kunstwerk heranwachsen. Doch um diese Zeremonie richtig zu feiern, muss auch für die entsprechende Ausstattung gesorgt sein. Eine Zeremonie will man schließlich genießen und auch eine Rasur darf nicht morgens innerhalb von zwei Minuten hektisch vor dem Spiegel abgewickelt werden, sondern sollte ein spannendes Erlebnis darstellen, dessen Endergebnis auch durchaus ein Markenzeichen werden kann.

Die richtige Ausstattung für eine gute Rasur

Um kreativ zu sein und seinen Bart zu einem kleinen Kunstwerk zu formen und vor allem entspannt in den Tag zu starten, ist es wichtig, dass man sich bei der Rasur wohlfühlen kann. Dabei ist nicht nur die Wahl des Rasierer entscheidend, sondern auch vor allem die Umgebung, auch wenn diese oftmals unterschätzt wird. In einem Bad, in dem man sich wohlfühlt, verbringt man gerne Zeit und investiert diese dann auch gerne in sich und in seinen Bart. Alles beginnt mit einem Waschtisch, der oftmals unterschätzt wird. Doch nur wenn dieser sich in das Gesamtbild des eigenen Badezimmers richtig eingliedert, ist er mehr als nur ein Waschtisch und gehört zur Zeremonie des Rasierens dazu. Ein komplett aufeinander abgestimmtes Badezimmer, in dem alles zueinander passt, ist also eine kleine Wellnessoase, die für neue Ideen und ein hohes Maß an Entspannung sorgen kann. Neben der Tatsache, dass ein Waschtisch gut aussehen sollte, muss er allerdings auch so gestaltet sein, dass er auch alles was der Mann während einer Rasur benötigt aufnehmen kann. Denn ein Waschtisch ist weit mehr wie nur etwas, was das Wasser aufnimmt und weitergibt. Die Ablageflächen um den Waschtisch herum, vor allem rechts und links neben der Armatur, sollte ausreichend Platz bieten. Gerade wenn man ein Freund der Nassrasur ist, sollte ausreichend Platz für die Ablage des Rasierers und der Klingen sein. Auch die kleine Schale für den Rasierschaum muss untergebracht werden, ohne Gefahr zu laufen, dass alles im Abfluss landet. Wer sich also intensiv mit seinem Bart und sich selbst beschäftigen möchte, sollte sich in jedem Fall auch mit seinem Badezimmer beschäftigen und auseinandersetzen.

geschlechtsspezifischer Versicherungstarif

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Die kommenden Unisex-Tarife stoßen auf viel Kritik. Laut aufschreien über eine solche Änderung sollte man jedoch erst dann, wenn man sich umseitig informiert hat. Unter Umständen können nämlich sowohl Männer als auch Frauen von der Neuerung profitieren.

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Kreditaufnahme

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Die meisten kennen die Situation vermutlich: Am Ende des Monats sitzt das Geld nicht mehr ganz so locker und große Investitionen sind einfach nicht mehr drin. Gibt es allerdings dringende finanzielle Verpflichtungen, die keinen Aufschub erlauben, dann besteht die letzte Möglichkeit darin, sich Geld zu leihen.

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Die Arbeit als Freelancer, als freier Redakteur oder als Kopf des eigenen kleinen Unternehmens setzt einen Arbeitsplatz voraus, der ruhiges, konzentriertes Arbeiten ermöglicht. Ein angenehmes Ambiente und eine funktionelle Ausstattung sorgen dafür, dass Produktivität und Arbeitseifer nicht versiegen. Wie man das Home-Office ausstatten sollte und welche Dinge in diesem Zusammenhang sonst noch von Belang sind, erläutern wir hier.

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© Karl Weatherly/Digital Vision/Thinkstock

Jedes Jahr die gleiche Frage: Was machst du eigentlich an Silvester? Vielleicht sollten Sie in diesem Jahr mal antworten: In einer Hütte in den Bergen. Denn die einsame Berghütte ist das optimale Ziel für den Jahreswechsel. Egal, ob Sie romantisch zu zweit, gemütlich mit der Familie oder feucht-fröhlich mit Freunden feiern wollen. Oben in den Bergen können Sie völlig stressfrei die letzten Tage des Jahres genießen und entspannt ins neue Jahr starten.

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