– Wie Sie mit einer Firma im Ausland Ihr Einkommen verdoppeln
Vor einiger Zeit stand in einigen Zeitungen eine kleine Meldung, Ingvar Kamprad sei jetzt reichster Mann der Welt. Manchem von Ihnen wird dieser Name nichts sagen. Ingvar Wer? Den Namen seiner Firma dagegen kennen Sie sicher: Ikea!
Ein Möbelschreiner soll reichster Mann der Welt sein? Bevor Sie jetzt anfangen, darüber nachzudenken, ob Sie womöglich irgendeinen Fehler gemacht haben, will ich Sie beruhigen: Allein mit Ex-und-Hopp-Möbeln wird niemand Milliardär. Und ein Schwede schon gar nicht!
Dass der Ikea-Erfinder an seinen Billigmöbeln so viel verdient, verdankt er zwei Dingen: Erstens seinem Wegzug aus dem Land der Elche in die Schweiz. Und zweitens einem Geflecht aus über 300 Firmen. So viele Betriebstätten, Briefkastenfirmen, Stiftungen, Holdings etc. unterhält der Schwede in aller Welt. Nur so wirft sein Geschäft etwas mehr ab als die paar lumpigen Cents, die Schwedens Unternehmern übrig bleiben, wenn die Umverteiler, die ihr Land regieren, mit ihnen fertig ist.
Also: Wenn Sie reichster Mann der Welt werden wollen, dann melden Sie Ihre Möbelschreinerei nicht einfach beim Gewerbeamt der Stadt an, in der Sie gerade wohnen. Machen Sie es wie der Erfinder von Ikea. Oder wie Tankerkönig Onassis, der für jedes seiner Schiffe eine Billigfirma in Panama gründete – und damit so viel verdiente, dass er sich sogar eine Luxuslady wie die Präsidentenwitwe Kennedy aus der Portokasse leisten konnte.
»Ja die…«, denken Sie jetzt vielleicht, »die sind leider alle ein paar Nummern größer…« weiterlesen »
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