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Einen neuen Camcorder zu kaufen ist nicht einfach, denn es hat sich einiges bei diesen Geräten verändert. Das wichtigste Kriterium ist sicher, dass der Camcorder eine HD-Auflösung bietet. weiterlesen »

Plasma-, LCD- oder LED-TV? © Jochen Sand/ Digital Vision/ Thinkstock

Plasma- oder LCD-Fernseher stehen ganz oben auf den Einkaufslisten vieler deutscher Haushalte. Doch vor der endgültigen Kaufentscheidung entstehen oft viele Fragen zur jeweiligen Technik und zu den Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Fernseher. Wir klären auf!

 

Der Plasma Fernseher

Möchte man einen Plasma Fernseher kaufen, sollte man wissen, dass nur noch wenige TV-Hersteller an der Plasma Fernseher Produktion festhalten, was jedoch keine Qualitätsgründe hat. Der Plasma Fernseher kann sich problemlos mit LCD- und LED-Fernseher messen. Bei dieser Bildschirmtechnik besteht jedes Pixel aus einer mit Gas gefüllten Zelle, die entsprechend dem empfangenen Bildsignal gezündet wird oder aber auch nicht. Die Farbe Schwarz wird also dadurch dargestellt, dass die Zelle nicht gezündet wird, was besonders vorteilhaft ist. Denn so zeigen Plasma Bildschirme tolle Schwarzwerte, überragende Kontraste und allgemein sehr kräftige Farben. Obendrein ist der Betrachtungswinkel extrem stabil, was bedeutet, dass das Bild auch bei einer extrem schrägen Ansicht gut einsehbar bleibt. Einziger kleiner Nachtteil von Plasma Fernsehern ist der leicht erhöhte Stromverbrauch gegenüber der LCD-Technik und auch die Anschaffungskosten sind etwas höher.

 

Der LCD Fernseher

Der LCD Fernseher unterscheidet sich zum Plasma Fernseher vor allem dadurch, dass das Liquid Crystal Display (LCD) hinterleuchtet wird. Bei klassischen LCDs kommen Kaltkathodenröhren zum Einsatz, was die Geräte in ihrer Herstellung relativ günstig macht. Alternativ gibt es auch die Version mit Heißkathodenröhren. Mit dieser Technik kann der Stromverbrauch gegenüber den Geräten mit Kaltkathodenröhren noch etwas minimiert werden. Bei beiden Varianten ist es jedoch die Hintergrundbeleuchtung des Displays immer eingeschaltet. Weil die Kristalle nicht hundertprozentig dicht abschließen, schimmert so immer etwas Licht bei jedem Pixel durch. Im Gegensatz zum Plasma Display ist so die Darstellung von sattem Schwarz erschwert und auch Kontraste fallen geringer aus. Als ein weiterer kleiner Nachteil kann der eingeschränkte Betrachtungswinkel angesehen werden. Dabei kann es passieren, dass die Farben kippen, wenn man schräg auf das Display schaut.

 

Der LED Fernseher

Bei einem LED Fernseher handelt es sich um ein LC-Display, das anstatt mit Leuchtstoffröhren mit Leuchtdioden (LED) hinterleuchtet wird. Diese sitzen entweder vollflächig hinter dem Display (Full-LED) oder sie werden rund um das Display verteilt und das Licht wird dann per Leiterplatten hinter das Display transportiert (Edge-LED). Bei beiden Varianten ist es möglich, die Leuchtdioden zu Gruppen zu vereinen und sie dann abwechselnd teilweise oder komplett ein- und auszuschalten. Aufgrund dessen erreichen Fernseher mit LED-Technik deutlich bessere Schwarzwerte und ein höheres Kontrastverhältnis als die reinen LCD Fernseher. TV-Hersteller greifen zu dieser Technik, um den Stromverbrauch der Geräte noch weiter zu reduzieren.

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Die Funktionalität von Handys hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Bestand seine Hauptaufgabe lange Zeit im Wesentlichen darin, mobile Telefonie und das Versenden von Kurzmitteilungen zu ermöglichen, so stellt es heute ein echtes Allround-Talent dar, das man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Ausgefeiltere Technik für eine bessere Bedienbarkeit

Einen großen Beitrag zur Multifunktionalität neuerer Geräte leistete die Verbreitung des Touchscreens. War das Schreiben von SMS zuvor eine lästige Angelegenheit, so geht dies nun deutlich einfacher von der Hand, wenn es eine vollständige Tastatur gibt, die auf dem Display eingeblendet wird. Eine noch größere Veränderung bestand allerdings in der Nutzung des Internets. War dies einst unkomfortabel und unübersichtlich, so ist das Surfen dank riesigem Bildschirm und kinderleichter Navigation per Finger deutlich einfacher als das Steuern mittels herkömmlicher Tasten und einem Vier-Zeilen-Display.

Die Flatrate – ein Muss für Vieltelefonierer

Diese Veränderungen brachten dem Handy ein ganz neues Standing, sodass es heute zu den wichtigsten Helfern im Alltag gehört und viele Male pro Tag zum Einsatz kommt. Ein häufiger Gebrauch des Internets und regelmäßiges Telefonieren bedarf aber auch einer sinnvollen Kostenabdeckung, sodass man nicht für jeden einzelnen in Anspruch genommenen Dienst zahlen muss. Hierfür existieren durchdachte Flatrates, für die man einen Pauschalbetrag zahlt und dafür endlos telefonieren, simsen oder surfen kann. Die beste Handy Internet Flat ist eine solche, die an keine Limits gebunden ist und ohne Mindestlaufzeit auskommt. Auf diese Weise kann man jederzeit aus dem Vertrag aussteigen und muss diesen nicht notwendigerweise aussitzen, wenn man seiner überdrüssig ist. Ein Verzicht auf begrenztes Datenvolumen garantiert derweil unbeschwertes Surfen, ohne dass man dabei auf unterhaltsame Multimedia-Inhalte verzichten muss.

Häufige Rabattaktionen sollen Kunden anlocken

Viele Anbieter warten bei ihren Flatrates häufig mit Sonderangeboten oder attraktiven Zusatzoptionen auf. Dadurch werden manche Tarife noch reizvoller und winken beispielsweise mit reduzierten Monatsgebühren im ersten Nutzungsjahr. Zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt man, wenn man sich zusätzlich zu einer Flatrate auch ein neues Handy holt. In solch einem Doppelpack steckt oft weiteres Sparpotenzial. Welches Handy der neuesten Generation man sich holt, bleibt dabei dem persönlichen Geschmack überlassen. Sieht man mal vom Design und Betriebssystem ab, sind sich viele Geräte hinsichtlich ihrer Leistung sehr ähnlich.

 

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