Gerd Altmann – pixelio.de

Edelmetalle, Fonds oder doch Immobilien? Das Investitionsverhalten der Deutschen hat sich in den vergangenen Jahren drastisch geändert. Nach der Krise und eingedenk der Tatsache, dass die Europäische Währungsunion auf denkbar wackligen Beinen steht, legen sich viele der hiesigen Sparer Sicherheitsdepots an, die nicht zu stark von der Gemeinschaftswährung abhängen. Zudem gibt es auch ein gesellschaftliches beziehungsweise ökologisches Umdenken. Faire Geldanlagen haben sich auf dem Markt endgültig etabliert.

Faire Geldanlagen und Banken

Vielen Anlegern ist die Mehrung beziehungsweise der Schutz des eigenen Vermögens natürlich am wichtigsten. Sie wünschen sich aber gleichzeitig, dass es zu einer gerechteren Verteilung des Geldes auf der Welt kommt und gute Geschäfte nicht auf dem Rücken der Armen ausgetragen werden. Wer sich über die fairen Geldanlagen näher informieren möchte und vielleicht auch auf der Suche nach einem passenden Kreditinstitut ist, der kann hier ein dementsprechendes Angebot finden. Viele Menschen resignieren indes und behaupten, man es würde immer noch an lukrativen Angeboten mangeln, die das löbliche Konzept des fairen Geldes beherzigen. Tatsächlich gibt es allerdings schon mannigfaltige Möglichkeiten, sein Geld auf diese Weise anzulegen.

Immobilien immer noch sehr beliebt

Wenn es um Immobilien geht, scheinen sich die meisten Deutschen einig zu sein. Noch immer gilt das Betongold als langfristige und sichere Geldanlage. Angesichts der Währungskrise rückten Edelmetalle und Immobilien in den Fokus jener Sparer, die nach einem Sicherheitsdepot Ausschau hielten. In den Ferienregionen und Städten wie Hamburg, München oder Berlin werden die Objekte besonders heiß gehandelt. Und eine Blase gilt (noch) als unwahrscheinlich.

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