Auch wer nicht regelmäßig zur Zigarrenkiste greift, konsumiert in seinem Leben vermutlich die eine oder andere vollmundige Zigarre. Die Geburt eines Kindes, der Junggesellenabschied, die Silvesterfeier und das bestandene Examen werden traditionell mit dem aus Tabakblättern gerollten Genussmittel zelebriert. An dieser Stelle möchten wir unseren Lesern in Bezug auf den Zigarrenkonsum ein paar Tipps geben.

Vor dem Anzünden

Eine geschmackvolle Zigarre muss natürlich erst einmal gefunden werden. Starke Zigarren liefert Cohiba Cigarren – ein Online-Shop, in dem Zigarren aus den verschiedensten Tabak-Anbaugebieten neben vielen nützlichen Informationen offeriert werden. Wenn man dann schlussendlich die Zigarren anbietet und sie gemeinsam konsumiert, sollte man auf einige Dinge achten. Die wichtigste Regel lautet: Auch wenn jemand Anstalten macht, die Zigarre auf eine ungünstige Weise anzuzünden oder zu rauchen, sollte man die betreffende Person nie lautstark maßregeln oder mit erhobenem Zeigefinger erklären, wie es richtig geht. Eine höflich dargebotene Information oder Empfehlung ist indes angebracht, wenn es sich tatsächlich um eine gute, womöglich kostspielige Zigarre handelt. Wichtig ist vor allen Dingen, dass die Zigarre in einer entspannten Atmosphäre geraucht wird. Hektik muss in jedem Fall vermieden werden, damit dem Genuss nichts im Wege steht. Dementsprechend sollte man also auch nicht im Akkord rauchen, sondern zwischen den Zügen etwa 40 bis 60 Minuten verstreichen lassen. Ansonsten entwickelt sich nämlich zu viel Hitze, was die Zigarre bitter schmecken lässt. Was die Bauchbinde angeht, herrscht unter den Zigarrenrauchern Uneinigkeit. Viele streifen sie vor dem Rauchen einfach ab, damit nicht jeder gleich sieht, wie viel Geld da gerade in Rauch aufgeht. Andere lassen sie auch während des Konsums an der Zigarre – einen pauschalen Ratschlag können und wollen wir an dieser Stelle nicht geben. Für den Anschnitt des Mundstücks sollte man stets einen scharfen Schneider verwenden, den es in unterschiedlichen Ausführungen zu kaufen gibt. Der Schnitt muss sauber und gleichmäßig sein, damit das Rauchen möglichst angenehm wird. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass das Deckblatt nicht beschädigt wird.

Das Rauchen einer Zigarre

Da heutzutage keine künstlichen Klebstoffe mehr verwendet werden, ist es auch nicht mehr notwendig, die Zigarre mit der Flamme zu erwärmen. Wer besonders viel Wert auf Stil legt, kann die Zigarre gerne mit einem Zedernholzspan entzünden, doch notwendig ist das natürlich nicht. Ein handelsübliches Gasfeuerzeug (das Gas ist heutzutage geruchslos) ist auch absolut okay. Indes sollte man lieber davon absehen, ein Benzinfeuerzeug zu verwenden. Hat die Asche eine Länge von 2-3 Zentimeter erreicht, kann sie im Aschenbecher abgestreift werden. Abklopfen ist verpönt!

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