Sie möchten erfolgreich sein und die Karriereleiter möglichst sehr hoch steigen?
Einen gewissen Einfluss aufbauen, dabei aber nicht zum Außenseiter werden?
Dann warten Sie nicht bis die Chefetage endlich sieht, was Sie in Ihrem Kämmerlein leisten, sondern zeigen Sie es!
Sie müssen nicht fies sein, um dies zu erreichen. Einige kleine Regeln im Joballtag reichen schon aus, um auf sich aufmerksam zu machen:
Geheimhaltung:
Wichtig ist, genau zu überdenken, welche Informationen Sie an Dritte weitergeben. Wenn Sie bei einem laufenden Projekt nicht möchten, dass Ihre Ideen evtl. kopiert und weiterentwickelt werden, sollten Sie behutsam mit den einzelnen Details umgehen.
Falls eine große Verbreitung Ihrer Sache jedoch dient, ist es selbstverständlich sehr nützlich, an entsprechenden Positionen Informationen herauszugeben.
Aufmerksamkeit und Höflichkeit:
Versuchen Sie, sich aus der breiten Masse abzuheben, ohne aufdringlich zu werden. Schließlich möchten Sie gesehen, aber nicht unbedingt zum Gespött werden. Eine auffälligere Krawatte, ein gut platziertes Kompliment oder aber eine kleine Aufmerksamkeit bei Ihren Vorgesetzten. All das hilft Ihnen, bei der Führungsspitze nicht übersehen zu werden.
Kontaktpflege, aber richtig:
Halten Sie sich fern von Kollegen, die einfach nur ihre Zeit absitzen und auf das Wochenende warten. Sie wollen hoch hinaus? Umgeben Sie sich mit Ihresgleichen.
Motivierte und leistungsfähige Kollegen sind genau das richtige Umfeld für Sie. Achten Sie jedoch darauf, sich nicht gänzlich abzukapseln. Gute Kontakte sind wichtig und Einzelkämpfer sind selten beliebt.
Planung ist alles:
Stellen Sie nur Projekte vor, die Sie genau durchdacht haben. Versuchen Sie alle möglichen Risikofaktoren abzuwägen, so dass Sie auf das Schlimmste vorbereitet sind. Das macht Eindruck beim Chef und Sie gehen nicht gleich baden, wenn ein Problem auftaucht, sondern können ganz leicht eine Alternative aus dem Ärmel schütteln.
Vermeiden Sie hierbei auch, Ihren Vorgesetzen vorzujammern, wie viel Arbeit Sie bei der Planung und Erstellung hatten. Schnell wirken Sie dabei überfordert. Kleine Hinweise über Umfang sind hierbei selbstverständlich im Rahmen.
So besser nicht:
Es gibt jedoch auch Dinge, die Sie unbedingt vermeiden sollten. Hierzu gehört beispielsweise die Verbreitung von Angst in Ihrem Umfeld oder der Versuch einen „Feind“ absägen zu wollen. Vorsichtig sollten Sie auch damit sein, sich mit fremden Federn zu schmücken. Geben Sie nicht anderer Leute Arbeit als Ihre eigene aus. Das geht nur kurzfristig gut. Die geschädigten Kollegen werden jedoch schnell zu Ihren Feinden.
Abschließend kann man sagen, dass Charme immer besser ist als eine Ellenbogenmentalität, um an sein Ziel zu kommen!
Artikelfoto © Yuri Arcurs – Fotolia.com
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