Erektionsprobleme stellen für jeden Mann einen gravierenden Einschnitt in die seelische und körperliche Gesundheit dar. Das Unvermögen eine Erektion zu bekommen stört nicht nur das Sexualleben erheblich, sondern auch das Selbstvertrauen leidet stark. Doch viel wichtiger ist es, die Ursachen für diese Erkrankung herauszufinden. Schließlich können auch ernsthafte Erkrankungen die Übeltäter dieses Problems sein. Kennt man dann den Auslöser, kann entsprechend therapiert und geheilt werden.

Erektionsprobleme verstehen – Dem Grund auf die Schliche kommen

Kämpft ein Mann mit Erektionsproblemen, stellt sich primär die Frage, worin die Ursachen dieser Erkrankung liegen. Denn nur dann, wenn man den Ausschlag kennt, kann man auch auf effektive Hilfe hoffen. Bei den Ursachen von Erektionsproblemen wird zunächst einmal zwischen körperlichen und seelischen Faktoren unterschieden. Das heißt im Einzelnen, dass die erektile Dysfunktion sowohl ein psychologisches Problem, als auch ein organisches Problem sein kann. Und genau das gilt es herauszufinden, um die bestmögliche Behandlung starten zu können.
Ist sich der Mann zunächst keines seelischen Problems bewusst, sollte die Ursachenforschung bei Erektionsproblemen vorrangig bei den organischen Faktoren beginnen. Eingehende ärztliche Untersuchungen können zeigen, ob z.B. ein Durchblutungsproblem besteht, und aus diesem Grund keine Erektion möglich ist. Auch andere körperliche Erkrankungen können dazu führen, dass der Mann unter Erektionsproblemen leidet.
Können organische Ursachen ausgeschlossen werden, sollte sich der Arzt dem Seelenleben des Patienten zuwenden. Gerade Depressionen und eine schlechte seelische Verfassung können das Sexualleben beträchtlich stören. So kann es dazu kommen, dass der Mann ohne körperliche Probleme trotzdem unter erektiler Dysfunktion leidet.

Erektionsprobleme verstehen – Die Ursache zeigt den Weg zur Abhilfe

Hat der Arzt erst einmal festgestellt, worin die Ursachen des Erektionsproblems liegen, kann man sich mit dem Therapieansatz beschäftigen. Denn zum Glück muss sich heute kein Mann mehr mit Erektionsproblemen abfinden, da die moderne Medizin inzwischen vielseitige Therapien kennt. So gibt es zum einen die Möglichkeit, mit Tabletten dem Sexualleben auf die Sprünge zu helfen. Durch diese Medikamente wird eine bessere Durchblutung des Penis bewirkt, was wiederum zu einer Erektion führt. Auf diese Weise kann der Mann mit ein wenig kurzfristiger Planung wieder ein normales Liebesleben aufnehmen. Außerdem gibt es noch verschiedene mechanische Hilfsmittel, die den Penis wieder zu neuem Leben verhelfen. So kann man mit Vakuumpumpen oder Penisringen häufig ebenso gute Ergebnisse erzielen wie durch Medikamente.

Erektionsprobleme zu verstehen, heißt auch diese behandeln zu können. Aus diesem Grund sollte sich kein Mann mit diesem Problem abfinden, sondern Hilfe suchen.

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