Mann muss nicht alles selber machen am Haus und im Garten, es gibt aber auch Aufgaben, für die braucht es lediglich einige wenige handwerkliche Grundkenntnisse, ein paar gute Freunde mit solidem Handwerksgeschick und einen Kasten Bier als Entlohnung für die Hilfe beim „Selbermachen“. Denn wer hat gesagt, dass Mann Selbstbauprojekte ganz alleine stemmen muss? Für den Einbau eines Gartenteiches zum Beispiel kann man ganz wunderbar seine Freunde einspannen, manch einer von ihnen wird sich vielleicht sogar tatsächlich darüber freuen, zur Abwechslung mal nicht bei einem Umzug helfen zu müssen, sondern etwas mit den Händen zu schaffen. Aber nicht nur zum Teichgraben sind gute Freunde zu gebrauchen, als Hilfe beim Fundament gießen oder aufschütten für ein Gartenhaus sind sie ebenfalls zu empfehlen. So ein Fundament ist die Basis für jedes Gartenhaus, egal ob es als Geräteschuppen, Gästehaus, Partyraum oder auch als Gartensauna genutzt werden soll. Meist braucht man für den Aufbau eines Gartenhauses keine Baugenehmigung, das jedoch hängt immer von der Größe des Baus ab. Es kann auf jeden Fall nicht schaden, vorher beim Händler und gegebenenfalls bei der örtlichen Baubehörde nachzufragen.

Das einfachste Fundament für ein Gartenhaus von Edingershops ist ein Plattenfundament. Dieses kann ganz leicht in Eigenleistung errichtet werden. Bei dieser Fundamentart wird ein Kiesbett von der Größe des Grundrisses des Gartenhauses aufgeschüttet und anschließend mit Betonplatten ausgelegt. Darauf wird dann der Bausatz des Gartenhauses aufgebaut. Der Einsatz der handwerklich begabten Freunde spart Zeit und Kraft beim Aufbau, denn die schweren Holzwände lassen sich mit vier oder mehr Armen leichter hochziehen als mit nur zweien. Der Vorteil eines Bausatzes ist es, dass alle Teile passgenau geliefert werden. Sie müssen lediglich der Bauanleitung entsprechend zusammengesetzt werden. Je mehr fachkundige Handwerker im Einsatz sind, desto schneller geht das Ganze vonstatten und umso früher kann mit einem Bier nach getaner Arbeit auf das Ergebnis angestoßen werden. Allerdings ist die Sache allein mit dem Aufbau noch nicht getan. Um das Holz vor Umwelteinflüssen zu schützen, muss das Gartenhaus mit einer wetterfesten Grundierung gestrichen oder lasiert werden, um in nächster Zeit gut gegen Wind und Wetter geschützt zu sein. Dieser Vorgang muss alle paar Jahre wiederholt werden, um den Holzschutz aufzufrischen. Ob sich aber Freunde auftreiben lassen, die das Gartenhaus streichen, das ist fraglich. Denn Streichen macht, wenn überhaupt, nur halb soviel Spaß wie Hämmern und Schrauben.

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