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Versicherungen gibt es wie Sand am Meer. Immer wieder betonen die verschiedenen Anbieter, wie wichtig es ist, diese und jene Police abzuschließen. Tatsächlich kommt man als Privatperson aber schon mit einer Handvoll Versicherungen bestens aus. Welche unter anderem dazugehören, erfahren Sie hier.

Bei Krankheit und Unfällen gut versorgt dank Krankenversicherung

Die Krankenversicherung sollte immer an erster Stelle stehen. Es handelt sich dabei um eine Pflichtversicherung, auf die jede in Deutschland gemeldete Person Anspruch hat. Rund 90 Prozent der Deutschen sind gesetzlich versichert. Das heißt, dass sie monatliche Gebühren bezahlen, um im Fall einer Krankheit oder eines Unfalls auf ein Leistungsangebot zurückgreifen zu können, dessen Umfang staatlich geregelt ist. Die monatlichen Gebühren berechnen sich nach der Höhe des Gehalts. Im Gegensatz dazu können Privatversicherte von einem individuellen Leistungsschutz profitieren, für den sie ebenfalls Gebühren bezahlen, diese aber am Jahresende erstattet bekommen, wenn in den vergangenen Monaten keine medizinische Hilfe in Anspruch genommen wurde. Wer einer Privatversicherung beitreten will, muss ganz bestimmte Kriterien erfüllen und als Angestellter unter anderem eine bestimmte Einkommensgrenze überschreiten.

Hilfe bei verursachten Schäden: Haftpflichtversicherung

Wer keine Haftpflichtversicherung besitzt, der läuft Gefahr, verursachten Sach- und Personenschaden aus eigener Tasche begleichen zu müssen. Beschädigt man versehentlich ein fremdes Auto oder zerstört beim Fußballspiel eine Fensterscheibe, dann steht einem eine Haftpflichtversicherung zur Seite, die den entstandenen Schaden finanziell ausgleicht. Auch hier zahlt man eine monatliche Gebühr, um im Ernstfall abgesichert zu sein und den Versicherungsschutz in Anspruch nehmen zu können. Wer keine Haftpflicht besitzt, der geht ein erhebliches finanzielles Risiko ein, denn er haftet mit seinem Privatvermögen.

Bei gerichtlichen Angelegenheiten Gold wert: Rechtsschutz

Nicht generell für jeden von essenzieller Relevanz, aber dennoch überaus hilfreich ist eine Rechtsschutzversicherung. Sie betrifft vor allem diejenigen, die häufig gezwungen sind, die Beratung eines Anwalts in Anspruch zu nehmen oder denen langwierige Gerichtsprozesse bevorstehen. In diesen Fällen deckt eine Rechtsschutzversicherung, über die es unter http://www.rechtsschutz-info24.de viele weitere Informationen gibt, sämtliche Kosten ab, die im Zusammenhang mit juristischen Auseinandersetzungen anfallen. Ob Wohnungs-, Sorge- oder Erbrecht: Anwalts- und Prozesskosten sowie sogar Kautionen und Kosten für Gutachten übernimmt ein passender Rechtsschutz.

Bei Berufsunfähigkeit nicht mit leeren Händen dastehen

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist für all diejenigen interessant, deren berufliche Tätigkeit vor allem körperlicher Natur ist. Im Handwerk, in der Industrie, in der Landwirtschaft oder als Künstler läuft man Gefahr, infolge eines möglichen Unfalls seiner Berufung nicht mehr nachgehen zu können. Doch auch eine schwere Erkrankung kann in eine Berufsunfähigkeit münden und macht auch nicht vor Menschen halt, die ihr Geld vorwiegend mit geistiger Arbeit verdienen. Als sogenannter Invalide hat man bei einer abgeschlossenen Police dieser Art Recht auf eine Erwerbsminderungsrente, die zwischen 600 und 900 Euro liegen kann. Ohne die passende Versicherung stünde man im Falle einer Invalidität mit nahezu leeren Händen da.

1 Kommentar

  1. gentleys » Blog Archive » So lösen Sie Ihre Automatisierungsaufgabe sicher, wirtschaftlich und zuverlässig kommentierte,

    [...] achten. Nur in diesem Fall kann die Maschinensicherheit im industriellen Fertigungsbereich wie eine Kranken- und Haftpflichtversicherung für Einzelpersonen [...]

    Geschrieben am 7. Dezember 2012 at 12:31

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