Bald kommt die Zeit für Winterreifen. Jetzt besser vorsorgen!
© Hemera Technologies/AbleStock.com/Thinkstock

Gesetzlich ist es erlaubt, Autos je Achse mit Winter- und Sommerreifen zu versehen, jedoch geht dadurch ein großer Teil der Traktion verloren. Deshalb sollte das Automobil grundsätzlich mit vier Winterreifen ausgestattet sein. Beim Kauf dieser gibt es allerdings auch Einiges zu beachten.

Vorteile von Winterreifen

Durch einen Mix aus Winter- und Sommerreifen kann die ABS-Regelung beeinträchtigt werden. Aus diesem Grunde sollte man im Winter nicht an der falschen Stelle sparen und zu qualitativ hochwertigen Reifen greifen. Dazu sollten im Vorhinein die einzelnen Modelle miteinander verglichen werden. Dabei ist das Internet extrem hilfreich, so kann man sich auf toroleo.de über die Testsieger von Reifentests informieren. Die kalte Jahreszeit ist nicht zu unterschätzen – schließlich nehmen dabei Raureif und Bodenfrost zu. Auch Schnee und Hagel kommen hinzu, sodass das Fahrzeug leichter ausbrechen kann und das Bremsverhalten negativ beeinflusst wird. Winterreifen garantieren bessere Fahreigenschaften und eine sicherere Kontrolle über das Fahrzeug. Sie bestehen aus einer besonders weichen Gummimischung, die auch bei Minusgraden für gute Griffigkeit und kurze Bremswege sorgt. Doch natürlich haben auch Winterreifen verschiedene Stärken. So können Fahrer zwischen Modellen wählen, die entweder besser bei Schnee oder bei Eis und Nässe greifen. Passend dazu sollten auch die Felgen ausgesucht werden.

Kauf- und Wartungsempfehlungen

Falls die Winterreifen bereits etwas älter sind, sollte unbedingt geprüft werden, ob das Profil eine Tiefe von mindestens vier Millimetern aufweist. Die Reifen bis zur gesetzlichen Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern herunterzufahren, ist absolut nicht zu empfehlen. Damit bringt man nicht nur sich selbst, sondern auch andere Teilnehmer des Straßenverkehrs in Gefahr. Deshalb sollte man mit denselben Winterreifen auch nie länger als fünf Jahre fahren. Nach einer gewissen Zeit sind die bereits erwähnten Weichmacher nämlich nicht mehr weich genug, sodass es keinen signifikanten Unterschied zu Sommerreifen gibt. Natürlich ist der Kauf neuer Modelle erforderlich, wenn die alten Schäden in der Lauffläche oder Risse in den Flanken aufzeigen. Beim Kauf neuer Reifen spielt die Breite eine große Rolle, da die breiten Reifen deutliche Schwächen beim Aquaplaning zeigen. Hier sollte man also zu schmalen Winterreifen greifen.

Kommentar schreiben:


© 2013 Media Innovation GmbH