Die meisten Autobesitzer haben auch eine Garage für ihr Kraftfahrzeug. Meistens ist sie direkt an das Haus angegliedert oder befindet sich in einem gemeinsamen Hof für Wohnungseigentümer oder Mieter. Hauptsächlich ist die Garage für Autos da. Der eigene PKW wird hier geparkt. Manchmal wird die Garage auch als Werkstatt oder Storage genutzt. Dabei entsteht Schmutz, der sich mit der Zeit über die gesamte Garage ausbreitet. Doch auch in der Garage ist Sauberkeit wichtig und kann mit einfachen Mitteln erreicht werden. Lesen Sie hier, wie das geht.
Die Garage und der Schmutz
Wahrscheinlich hat jeder Garagenbesitzer oder -nutzer mit Schmutz und Dreck zu kämpfen. In der Garage wird das Auto geparkt, das auf nassen Straßen durch Schlamm und Matsch gefahren ist. Hier wird an Vehikeln geschraubt und gebastelt, so dass sich Ölflecken und anderes in der gesamten Garage ausbreiten. Auch Fahrräder finden ihren Platz oft in Garagen. Viele Menschen nutzen diesen Bereich auch als Abstellkammer für aussortierte Kisten oder lagern hier Gartenzubehör, mit dem auch Blumenerde in die Garage kommt und sie weiter verschmutzt. Garagen gehören eigentlich zum Wohnraum dazu, bekommen aber meist nicht die nötige Pflege. Dabei ist eine saubere Garage hygienischer, man nutzt die Garage lieber und hält sich entspannter in ihr auf.
Die Garage sauber halten
Schwierige Flecken ergeben sich, wenn Garagenbesitzer hier Fahrräder reparieren oder an Autos basteln und dabei mit Öl und weiteren schwer zu entfernenden Mitteln hantieren. Läuft Öl einmal aus, kann es zum Beispiel mit Zeitungspapier aufgesaugt werden. Natürlich werden trotzdem Ölflecken entstehen. Diese können etwa mit Waschbenzin abgeschrubbt werden. Die sich dabei lösende Ölschmiere saugt man wieder mit Zeitungspapier auf. Nachdem der Fleck noch einmal mit Waschpulver abgewaschen wurde, ist der Garagenboden wieder sauber.
Spezielle schmutzabweisende Bodenbeläge für die Garage machen die Reinigung noch einfacher. Solche Ölflecken gehören zu den hartnäckigsten Verschmutzungen im Garagenbereich. Eine regelmäßige Überprüfung des Bereichs und eine Grundreinigung in regelmäßigen Abständen sorgt für anhaltende Sauberkeit und macht aus der Garage einen hygienischen Arbeitsbereich, der wieder voll genutzt werden kann.
Sauberkeit in der Garage und Sicherheit
Wird die Garage zu sehr zur Abstellkammer umfunktioniert und gleichzeitig kaum gereinigt, kann Brandgefahr entstehen. Einige wichtige Hinweise sollten beachtet werden, damit die Garage sauber und somit auch sicher bleibt.
In Kleingaragen dürfen keine Flüssiggasflaschen, zum Beispiel von Grills, aufbewahrt werden. Auch die Lagerung von Benzin oder Diesel neben dem Tank ist tabu. Farben, Lacke und viele andere Flüssigkeiten sind entzündbar und sollten daher nur in geringen Mengen in der Garage platziert werden.
Besonders während Schweißarbeiten und anderen Tätigkeiten, die Funken versprühen, müssen vorher brennbare Stoffe aus der Garage entfernt werden.
Sauberkeit und Sicherheit gehen in einer Garage Hand in Hand. Ausgelaufenes Öl oder umgekippte Lackeimer sind potentielle Brandverursacher und verursachen Schäden, die mit gewissenhafter Pflege vermeidbar gewesen wären. Ein Auto ist ein treuer Begleiter vieler Menschen. Daher sollte die Garage gut gepflegt werden. Nur so wird das Auto angemessen geparkt und der Besitzer fühlt sich wohl in der Garage, die sauber und sicher ist.
Tipps:
Der Buch-Tipp: So bauen Sie selber Garagen und Carports
Foto: Andrena – www.pixelio.de
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