Eine Affäre ist immer eine heikle Sache. Das gilt erst Recht, wenn die Ehepartnerin Wind von der Sache bekommt. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem Rosenkrieg an deren Ende die Scheidung steht. Daher sollte man eine Affäre möglichst geheim halten. Wir sagen Ihnen, wie das funktioniert!
Vorsicht im Internet
Das Internet ist ein Sammelsurium für Menschen auf der Suche nach neuen Freundschaften, Interessensverwandten und natürlich auch Affären. Allerdings sollte man davon ausgehen, dass die Ehepartnerin selbst auch auf solchen Seiten vertreten ist. Gerade Portale wie Facebook, die meinVZ-Netzwerke oder andere bekannte Chats bieten die besten Möglichkeiten, über das Leben des anderen Informationen zu sammeln und wertvolle Anhaltspunkte zu erfahren. Kommentare auf Pinnwänden, unter Fotos oder Freundschaften mit der Affäre sollten auf entsprechenden Netzwerken tunlichst vermieden werden.
Handy und Computer
Wer ein internetfähiges Handy besitzt, das E-Mails empfangen kann, oder einen gemeinsamen Computer benutzt, sollte bei E-Mail-Kontakt mit der Affäre darauf achten, dass sowohl Handy als auch E-Mail-Konto mit einem sicheren Passwort geschützt sind. Zur Sicherheit sollten E-Mails sofort gelöscht werden. Dasselbe sollte man auch von seiner Affäre verlangen, damit romantische Texte nicht in falsche Hände geraten.
Die Verabredungen
Treffen mit der Affäre müssen so ausgemacht werden, dass der Ehepartner davon nichts mitbekommt. Ideal wären die Mittagspause oder die Wochenenden, wenn die Ehefrau mit den Freundinnen shoppen geht. Wenn unbemerkte Abwesenheit nicht möglich ist, dann braucht man ein wasserdichtes Alibi, um verschwinden zu können. Jemand, der plötzlich ins Fitnessstudio geht, obwohl er sein ganzes Leben unsportlich war, ist unglaubwürdiger als die Geschichte eines verlassenen Freundes, der auf keinen Fall lange allein sein darf.
Die eigene Anonymität
Wie viel Anonymität notwendig ist, ist abhängig vom Charakter der Affäre. Bei manchen ist es klar, dass sie die Beziehung als reine Affäre akzeptieren. Mit empfindlichen Daten wie der eigenen Adresse oder der Festnetznummer sollte man trotzdem vorsichtig sein. Andere wiederum verlieben sich oder bekommen nach einiger Zeit Skrupel, ob es richtig war, eine Affäre einzugehen. Das zeigt sich anfangs schon daran, dass sie zögern, sich auf die Sache einzulassen. Bei solchen Persönlichkeiten sollte man sich überlegen, ob man ihnen überhaupt von der Ehe erzählt – denn wenn sie es wissen, können sie den Partner im Internet suchen und kontaktieren.
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Foto: © karin02689 – www.pixelio.de
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