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	<title>gentleys &#187; Erektion</title>
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	<description>Der Ratgeber für den Mann</description>
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		<title>Erektionsprobleme verstehen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 11:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina Tietz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erektionsprobleme stellen für jeden Mann einen gravierenden Einschnitt in die seelische und körperliche Gesundheit dar. Das Unvermögen eine Erektion zu bekommen stört nicht nur das Sexualleben erheblich, sondern auch das Selbstvertrauen leidet stark. Doch viel wichtiger ist es, die Ursachen für diese Erkrankung herauszufinden. Schließlich können auch ernsthafte Erkrankungen die Übeltäter dieses Problems sein. Kennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gentleys.com/wp-content/uploads/ip.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6977" src="http://gentleys.com/wp-content/uploads/ip.jpg" alt="" width="200" height="120" /></a>Erektionsprobleme stellen für jeden Mann einen gravierenden Einschnitt in die seelische und körperliche Gesundheit dar. Das Unvermögen eine Erektion zu bekommen stört nicht nur das Sexualleben erheblich, sondern auch das Selbstvertrauen leidet stark. Doch viel wichtiger ist es, die Ursachen für diese Erkrankung herauszufinden. Schließlich können auch ernsthafte Erkrankungen die Übeltäter dieses Problems sein. Kennt man dann den Auslöser, kann entsprechend therapiert und geheilt werden.<span id="more-6971"></span></p>
<h3>Erektionsprobleme verstehen &#8211; Dem Grund auf die Schliche kommen</h3>
<p>Kämpft ein Mann mit Erektionsproblemen, stellt sich primär die Frage, worin die Ursachen dieser Erkrankung liegen. Denn nur dann, wenn man den Ausschlag kennt, kann man auch auf effektive Hilfe hoffen. Bei den Ursachen von Erektionsproblemen wird zunächst einmal zwischen körperlichen und seelischen Faktoren unterschieden. Das heißt im Einzelnen, dass die erektile Dysfunktion sowohl ein psychologisches Problem, als auch ein organisches Problem sein kann. Und genau das gilt es herauszufinden, um die bestmögliche Behandlung starten zu können.<br />
Ist sich der Mann zunächst keines seelischen Problems bewusst, sollte die Ursachenforschung bei Erektionsproblemen vorrangig bei den organischen Faktoren beginnen. Eingehende ärztliche Untersuchungen können zeigen, ob z.B. ein Durchblutungsproblem besteht, und aus diesem Grund keine Erektion möglich ist. Auch andere körperliche Erkrankungen können dazu führen, dass der Mann unter Erektionsproblemen leidet.<br />
Können organische Ursachen ausgeschlossen werden, sollte sich der Arzt dem Seelenleben des Patienten zuwenden. Gerade Depressionen und eine schlechte seelische Verfassung können das Sexualleben beträchtlich stören. So kann es dazu kommen, dass der Mann ohne körperliche Probleme trotzdem unter erektiler Dysfunktion leidet.</p>
<h3>Erektionsprobleme verstehen &#8211; Die Ursache zeigt den Weg zur Abhilfe</h3>
<p>Hat der Arzt erst einmal festgestellt, worin die Ursachen des Erektionsproblems liegen, kann man sich mit dem Therapieansatz beschäftigen. Denn zum Glück muss sich heute kein Mann mehr mit Erektionsproblemen abfinden, da die moderne Medizin inzwischen vielseitige Therapien kennt. So gibt es zum einen die Möglichkeit, mit Tabletten dem Sexualleben auf die Sprünge zu helfen. Durch diese Medikamente wird eine bessere Durchblutung des Penis bewirkt, was wiederum zu einer Erektion führt. Auf diese Weise kann der Mann mit ein wenig kurzfristiger Planung wieder ein normales Liebesleben aufnehmen. Außerdem gibt es noch verschiedene mechanische Hilfsmittel, die den Penis wieder zu neuem Leben verhelfen. So kann man mit Vakuumpumpen oder Penisringen häufig ebenso gute Ergebnisse erzielen wie durch Medikamente.</p>
<p>Erektionsprobleme zu verstehen, heißt auch diese behandeln zu können. Aus diesem Grund sollte sich kein Mann mit diesem Problem abfinden, sondern Hilfe suchen.</p>
<h3>Tipps:</h3>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Dstripbooks&amp;field-keywords=erektionsst%F6rungen" target="_blank">Bücher zum Thema </a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.impotenz-selbsthilfe.de/ursachen/neue-beziehung.html" target="_blank">Impotenz-Selbsthilfe </a></strong></p>
<p><strong>Foto: © Rotus &#8211; <a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a> </strong></p>
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		<title>Wunderpille Viagra &#8211; nicht nur für alte Männer!</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 13:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Grosse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dating & Sex]]></category>
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		<description><![CDATA[Viagra und andere potenzsteigernde Mittel sind mittlerweile gesellschaftsfähig und gefühlte Scham ist längst fehl am Platze, wenn man auf solche Mittel zurückgreift. Neben fehlenden schädlichen Nebenwirkungen werden Viagra sogar positive gesundheitliche Auswirkungen nachgesagt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Potenzsteigernde Mittel wie Viagra sind längst gesellschaftsfähig geworden, <a href="http://maennerguide.com/wp-content/uploads/Fotolia_12067521_XS.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2044" title="Tabletten zur Potenzsteigerung" src="http://maennerguide.com/wp-content/uploads/Fotolia_12067521_XS-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a>und es sind keineswegs nur Senioren, die davon profitieren.</p>
<p>Niemand braucht sich zu schämen, wenn er hin und wieder auf derartige Hilfsmittel zurückgreift. Gerade Männer im besten Lebensalter leiden häufig unter Potenzstörungen. Die Ursachen dafür liegen vor allem in ihrer hohen beruflichen Belastung und dem damit verbundenen Stress. Überbeanspruchung der Blutgefäße führt zu deren Verengung und zu Kalkablagerungen.</p>
<p>Dies kann im schlimmsten Fall nicht nur einen Herzinfarkt zur Folge haben, sondern macht sich auch durch Durchblutungsstörungen im Genitalbereich bemerkbar.<span id="more-1987"></span></p>
<p>Zudem führt lang anhaltender Stress zu einer Senkung des Testosteronspiegels im Blut, was sich ebenfalls in einer verminderten Erektionsfähigkeit niederschlägt.</p>
<p>Haben Sie daher keine Hemmungen, Ihren Arzt auf das Thema anzusprechen, er ist mit diesem Problem vertraut.</p>
<p>Viagra und verwandte Mittel erweitern die Blutgefäße im Genitalbereich und erleichtern so eine Erektion. Dabei ist es vom verwendeten Mittel abhängig, wie schnell der Effekt einsetzt und wie lange er anhält.</p>
<p>Das Mittel Levitra wirkt sehr schnell, aber dafür nur bis zu höchstens acht Stunden. Bei Viagra dagegen dauert es bis zur Wirkung etwa eine Stunde, die dann aber bis zu zwölf Stunden anhält. Cialis wirkt sogar bis zu 36 Stunden.</p>
<p>Welches Mittel Sie bevorzugen sollten, hängt also ganz davon ab, was Sie vorhaben! Sie brauchen auch nicht zu befürchten, man könne Ihnen die Einnahme ansehen – das Märchen von der Dauererektion ist längst widerlegt.</p>
<h3>Keine schädlichen Nebenwirkungen</h3>
<p>Weder bei Viagra noch bei den anderen Mitteln wurden bisher schädliche Nebenwirkungen festgestellt. Im Gegenteil, es gibt sogar positive Auswirkungen auf den allgemeinen Gesundheitszustand zu verzeichnen.</p>
<p>Wegen der durchblutungsfördernden Wirkung sind einige Ärzte bereits dazu übergegangen, Viagra in sehr geringer Dosierung als Prophylaxe gegen den Herzinfarkt zu verschreiben. Selbst gegen Krebs und Prostatabeschwerden soll Viagra vorbeugend wirken.</p>
<p>Und zu all dem kommt noch der nicht zu vernachlässigende positive Effekt, den ein aktives Sexualleben auf den allgemeinen Gesundheitszustand hat.</p>
<h6>Artikelfoto © <a href="http://de.fotolia.com/id/12067521">Tortenboxer</a> &#8211; Fotolia.com</h6>
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		<title>Die gesteigerte und gekaufte Potenz</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 10:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Erektionsprobleme sind seit eh und je ein typisches Leiden der männlichen Besatzung. Laut einer Befragung hat jeder fünfte Mann zwischen 30 und 40 Jahren Probleme mit der Potenz. Es gibt effektive Möglichkeiten, diesem Problem zu begegnen. Für die Impotenzbehandlung sollte ein vertrauenswürdiger Arzt zu Rate gezogen werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres typisches Männerleiden sind Erektionsprobleme. Seien Sie misstrauisch, wenn Ihnen andere Männer erzählen, was für Hengste sie im Bett sind. Fachärzte der Kölner Uniklinik befragten 8.000 Männer nach ihrem Liebesleben und fanden heraus, <img class="alignnone size-medium wp-image-1345" title="Tabletten zur Potenzsteigerung" src="http://maennerguide.com/wp-content/uploads/Fotolia_12067535_XS-300x199.jpg" alt="Tabletten zur Potenzsteigerung" width="300" height="199" />dass jeder Fünfte nicht so kann wie er will. Viele von ihnen waren zwischen 30 und 40 Jahre alt. Bei sieben Prozent diagnostizierten die Ärzte eine „erektile Dysfunktion“ (Potenzstörung), die behandelt werden sollte.</p>
<p>Die Flaute zwischen den Beinen kann viele Ursachen haben. Typische Lustkiller sind Stress im Büro oder seelische Belastungen. Manchmal vergessen wir Männer auch, dass Sex kein Sport ist, bei dem der Penis auf Kommando mit Standhaftigkeit glänzt. Von wirklicher Impotenz spricht man erst, wenn Männer drei bis sechs Monate keine stramme Erektion mehr hatten.</p>
<p>Auch schon vor Viagra gab es effektive Möglichkeiten, etwas gegen Potenzstörungen zu tun. Hat der Arzt körperliche Ursachen ausgeschlossen,</p>
<p><span id="more-687"></span></p>
<p>kann er in eine ganze Schatzkiste von Hilfsmitteln greifen. Dazu gehören Vakuumpumpen, mit denen durch Unterdruck der Blutfluss in die Schwellkörper erhöht wird. Ein Penisring verhindert dann, dass dieses Blut wieder abfließt. Bei der Skat-Methode (Schwellkörper-Autoinjektions-Therapie) wird mit einer kleinen Nadel eine Substanz direkt in die Blutgefäße des Penis gespritzt, die dann für die Erektion sorgt. Eine andere Möglichkeit sind Penisprothesen, die es in zwei Varianten gibt. Entweder werden die Schwellkörper durch Kunststoffstäbe ersetzt, die sich bei Bedarf hochklappen lassen, oder es wird eine hydraulische Prothese implantiert. Beim Sex drückt der Mann auf ein kleines Ventil im Hodensack und aktiviert damit eine Pumpe, die aus einem Reservoir in der Bauchhöhle eine Flüssigkeit in einen Zylinder im Penis pumpt. Bei anderen Stehhilfen wie Salben und Pillen, die es zum Beispiel im Internet zu bestellen gibt, sollten Sie eher misstrauisch sein.</p>
<p>1998 begann ein neues Zeitalter in der Impotenzbehandlung. Eigentlich wollte der Pharmakonzern Pfizer ein neues Herzmedikament entwickeln. Dabei bekamen die Männer, die Sildenafil (Handelsnamen: Viagra, Cialis, Levitra) testeten, oft lang andauernde Erektionen. Pfizer machte die Nebenwirkung zur Hauptwirkung und landete damit den Coup, den viele Männer sehnsüchtig erwarteten. Inzwischen ist die Euphorie etwas abgeklungen. Zwar steigert Sildenafil zuverlässig die Potenz, aber es funktioniert nur, wenn Kopf und Körper auch zum Sex bereit sind. Dazu muss die Pille etwa eine Stunde vor dem Sex geschluckt werden. Die Wirkung hält dann bis zu vier Stunden an. Nicht ohne Grund ist Sildenafil verschreibungspflichtig, denn es kann üble Nebenwirkungen haben. Fragen Sie also unbedingt Ihren Arzt und besorgen Sie es sich nicht irgendwo, sondern in einer Apotheke. Nicht überall, wo Viagra draufsteht, ist auch Viagra drin.</p>
<p>Glaubt man Oswalt Kolle (76), der als Sexaufklärer in den 60er Jahren das Liebesleben unserer Eltern revolutionierte und sich heute für Sex im Alter stark macht, sind einem erfüllten Sexleben keine natürlichen Altersgrenzen gesetzt. Einzige Voraussetzung: use it or loose it. Wer also auch im Alter noch Spaß am Sex haben will, sollte regelmäßig trainieren. Es gibt spezielle Fachärzte, die sich um Ihr bestes Stück kümmern. Verfechter der Gender Medicine fordern seit einigen Jahren, dass der Facharzt für Männerheilkunde (Androloge) ebenso selbstverständlich werden muss wie der Gynäkologe für Frauen. Andrologen verstehen sich als ganzheitliche Männermediziner, die nicht nur für ein bestimmtes Organ zuständig sind, und kennen sich auch mit Hormonbehandlungen für Männer aus. Bisher bleibt oft nur der Weg zum Urologen, der Experte für Nieren, Harnwege und männliche Geschlechtsorgane ist. Spezialisten mit andrologischer Zusatzausbildung findet man vor allem an Universitätskliniken. Auskunft geben Suchmaschinen im Internet (<a href="http://www.derprivatpatient.de" target="_blank">www.derprivatpatient.de</a>) oder die Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen. Infos über Hilfen bei Potenzmittel finden Sie im <a href="http://www.gdigest.com/product_info.php?products_id=215" target="_blank">eBook „Erotic Pills“</a> des Verlags.</p>
<h3>Webtipp:</h3>
<p>Die International Society for Men’s Health and Gender in Wien (<a href="http://www.ismh.org" target="_blank">www.ismh.org</a>) gibt Infos zu Kampagnen und Aktionstagen rund um die Männermedizin. Peergroup-Beratung und Adressen von spezialisierten Behandlungszentren in ganz Deutschland bietet die Selbsthilfegruppe Erektile Dysfunktion (<a href="http://www.impotenz-selbsthilfe.de">www.impotenz-selbsthilfe.de</a>).</p>
<p>Lesen Sie auch, warum Sie bei <a href="http://maennerguide.com/wenn%E2%80%98s-vorne-zwickt-und-hinten-beist/" target="_self">Prostataproblemen</a> einen Arzt aufsuchen sollten.</p>
<address>-</address>
<address>Artikelfoto © <a href="http://de.fotolia.com/id/12067535">Tortenboxer</a> &#8211; Fotolia.com</address>
<address>-<br />
</address>
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		<title>Methoden für multiple Orgasmen</title>
		<link>http://gentleys.com/methoden-fur-multiple-orgasmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Grosse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dating & Sex]]></category>
		<category><![CDATA[Beckenbodentraining]]></category>
		<category><![CDATA[Erektion]]></category>
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		<category><![CDATA[Höhepunkte ohne Samenerguss]]></category>
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		<category><![CDATA[multipler Orgasmus Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Samenverlust-Kontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Frage, multiple Orgasmen sind möglich, nicht nur beim schwachen Geschlecht. Es gibt verschiedene Trainings- und Entspannungstechniken um in ihren Genuss zu kommen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-935" title="Young sexy couple in love" src="http://maennerguide.com/wp-content/uploads/Fotolia_13909521_XS-300x200.jpg" alt="Young sexy couple in love" width="210" height="140" />Die Frage, ob Multiple Orgasmen möglich sind oder nicht, dürfte sich jedes Paar schon einmal gestellt haben. Die landläufige Meinung lautet nein, doch warum reden dann so viele darüber und schwärmen davon, diesen unbeschreiblichen Genuss regelmäßig zu erleben? Es muss doch etwas dran sein. Und warum eigentlich nicht?</p>
<p>Die Biologie lehrt: Weil bei Männern die Erektion mit dem Samenerguss gleich verschwindet und weil Frauen nach dem Orgasmus überempfindlich auf Reize an ihrer Klitoris reagieren, ist in der Regel nach einmal Kommen Schluss mit lustig.</p>
<p><span id="more-44"></span></p>
<h3>Es gibt mehr als eine</h3>
<p>Was sagt uns das? Offenbar denken Biologen (und leider auch viele Paare), der menschliche Körper habe nur eine erogene Zone: Zwischen den Beinen.</p>
<p>Wenn dem aber nicht so wäre, könnte der multiple Orgasmus dann etwa doch möglich sein?</p>
<p>Die Antwort lautet ganz klar: JA und nochmals JA! Multiple Orgasmen sind für jedermann möglich. Und die erogene Zone ist der gesamte Körper.</p>
<p>Fragt sich also nur noch, wie stellt man es in der Praxis an, den ultimativen Lustkick zu erleben und zu kommen, bis der Muskelkater schnurrt?</p>
<p>Training ist eine Voraussetzung. Den multiplen Orgasmus erlebt man nicht von heute auf morgen und ohne Fleiß keinen Preis. Das gilt auch beim Sex.</p>
<h3>Entspannung ganz bewusst üben</h3>
<p>Für Männer wird in den Lehren des Tantra und Taoismus das Trainieren eines Höhepunktes ohne Samenerguss empfohlen, weil so die Erektion nicht nachlässt. Entgegen dem weit verbreiteten Glauben hat der Orgasmus nämlich nicht zwingend etwas mit der Ejakulation zu tun. Auch Männer können absolute Befriedigung erleben, ohne ihren Samen auf oder in der Partnerin zu hinterlassen. Nebenbei also noch ein kleiner Hygienebonus.</p>
<p>Erlernen kann man diese Samenverlust-Kontrolle durch bewusste An- und Entspannungsübungen von Schließ- und Blasenmuskulatur, durch Atemtechniken und natürlich durch Konzentration. So etwas geht nicht von heute auf morgen, aber die Glücklichen, die den männlichen multiplen Orgasmus erlernt haben, versichern, dass er jede Mühe wert ist. Welche Frau wünscht sich nicht einen Partner, der länger kann als die durchschnittlichen 5 Minuten. Zumal Frauen in der Regel mindestens dreimal so lange brauchen, um den Gipfel zu erreichen. Da sollte Man(n) sich schon bemühen, um seiner Partnerin Erfüllung zu schenken.</p>
<p>Bei den Frauen hilft Beckenbodentraining, das ohnehin für jede Dame einen ungemeinen Lustgewinn bedeuten kann. Mit fortschreitender Kontrolle über diese Muskelpartien wird Frau fast automatisch agiler während des Liebesspieles und erreicht so eine wesentlich intensivere Stimulation von Kitzler und G-Punkt, wodurch sie schneller kommen kann.</p>
<h3>keine einseitige Sache</h3>
<p>Aber reicht dieses Training allein? Wird es dann demnächst spezielle Work-out-Kurse in Fitness-Studios geben, um gezielt die Muskulatur zu stärken, die für das ersehnte Mehrfach-Kommen nötig ist?</p>
<p>Natürlich nicht. Zum Erreichen des Multiplen Orgasmus gehört noch etwas sehr viel Wichtigeres: Harmonie und Vertrauen zwischen den beiden Partnern.</p>
<p>Damit beide mehr als einmal den Gipfel der Lust erreichen, sollte man sich mitteilen, was man mag und was nicht. Wo es besonders prickelt und was sich eher unangenehm anfühlt. Er und sie sollten sensibel für die „wortlose Sprache“ des anderen werden. Seufzer, Stöhnen, Zuckungen, sachte oder heftige Bewegungen. Beobachtet man sein Gegenüber aufmerksam während Liebesspiel und Akt, wird man schnell merken, was sie oder ihn so richtig anturnt und in Fahrt bringt.</p>
<h3>Ein paar kleine Tipps für die Herren:</h3>
<p><strong> </strong></p>
<p>Es stimmt zwar, dass Frauen nach dem ersten Orgasmus extrem empfindlich auf direkte Reize ihrer Klitoris reagieren, doch deshalb haben sie nicht automatisch keine Lust mehr.</p>
<p>- Beim Oralsex gilt es, die Perle ihrer Weiblichkeit zu umschmeicheln, statt sie zu lecken wie ein Eis am Stiel.</p>
<p>- Stehen Sie mehr auf Fingerspiele oder bauen Vibratoren und Dildos in Ihr Liebesspiel mit ein, denken Sie an den zweitwichtigsten Punkt der weiblichen Stimulation – den G-Punkt.</p>
<p>- Während dem gemeinsamen Akt sollte Man(n), wenn er die Zuckungen ihrer Vagina um sein bestes Stück spürt, nicht weiterreiten wie ein Jockey auf der Zielgeraden, sondern vielmehr wie ein geübter Surfer geschmeidig auf der Welle ihrer Lust mitreiten, sie ausrollen lassen, um nach Erreichen der Brandung gleich die nächste ins Visier zu nehmen.</p>
<p>Darüber hinaus lohnt es sich, den Körper des Partners genauestens kennenzulernen. Denn Bauchnabel, Brustwarzen, Ohrläppchen und Nacken sind fast bei jedem, ob Mann oder Frau, höchstsensible Stellen, die man zärtlich verwöhnen kann. Mit solch sinnlichen Streicheleinheiten lässt sich nach einem Orgasmus die Lust erhalten und wieder steigern, bis auch die Nerven an Eichel und Kitzler soweit beruhigt sind, dass direkte Stimulationen äußerst gern willkommen geheißen werden. Begeben Sie sich auf die Reise über eine geheime Landschaft und erleben Sie staunend, welche „Sehenswürdigkeiten“ Sie dabei entdecken.</p>
<p>Auch Abwechslung hat sich für viele Paare sehr bewährt, wenn es darum geht, mehr als einmal zu kommen. Vom Rollenspiel über diverse Stellungen, neckisches Spielzeug oder auch mal prickelnden Sekt, süße Schokolade und kühles Eis auf heißer Haut. Unverhofft kommt oft, erhält hier eine ganz neue Bedeutung.</p>
<p>Unabdingbar für das Erlebnis multipler Orgasmen ist aber in jedem Fall eine ungestörte Atmosphäre, ein Partner bei dem man sich völlig fallen lässt, viel Geduld und natürlich üben, üben, üben. Denn der multiple Orgasmus sollte nicht nur ein Ziel sein, sondern vor allem der Weg dorthin.</p>
<p>Lies auch, was Du über den <a href="http://maennerguide.com/den-orgasmus-einer-frau-richtig-verstehen/" target="_self">Orgasmus der Frau</a> wissen musst.</p>
<address>-<br />
</address>
<address>Artikelfoto © <a href="http://de.fotolia.com/id/13909521">Stas Perov</a> &#8211; Fotolia.com </address>
<address>-<br />
</address>
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