Unsere Tipps für die perfekte Rasur
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Der No-Shave-November ist vorbei und als Mann darf man wieder zum Rasierer greifen. Da gerade längeren Bartstoppeln schwer beizukommen ist, möchten wir an dieser Stelle einige hilfreiche Tipps rund um das Rasieren mit unseren Lesern teilen.

Lieber vor oder nach dem Duschen rasieren?

Der durchschnittliche Deutsche rasiert sich mehrmals in der Woche. Die Rasurmethoden sind dabei denkbar unterschiedlich. Nass, trocken oder in einer Kombination werden die Stoppeln im Gesicht beseitigt. Im Internet findet man ganz leicht die nötigen Produkte für die perfekte Rasur. In diesem Zusammenhang treten aber auch immer wieder Fragen auf, über die in den Weiten des World Wide Webs häufig gestritten wird. Ob man sich zum Beispiel besser vor oder nach dem Duschen rasieren sollte, wird besonders oft diskutiert.

Damit die Rasur perfekt wird, sind mehrere Faktoren entscheidend. So sind viele Männer der Meinung, dass die Barthaare möglichst hart und trocken sein müssen, damit die Rasur wirklich gelingen kann. Durch die Feuchtigkeit beim Duschen quillt aber die Haut auf und der Rasierer kann den Barthaaren schwerer beikommen. Das scheint allerdings nicht die Generallösung zu sein, da es auch sogenannte Pre-Shave-Produkte gibt, die vor der Rasur aufgetragen werden, damit das Rasieren nach dem Duschen leichter wird. Zudem schwören manche Männer auf das Rasieren unter der Dusche, weil ihre Stoppeln dann weicher sind und sie mitunter nicht einmal Rasierschaum benötigen.

Lieber nass oder trocken rasieren?

Selbstverständlich bergen beide Verfahren Vor- und Nachteile. Am gründlichsten ist mit Sicherheit die Nassrasur mit Messer – durchgeführt von einem Profi. Zudem ist die Nassrasur generell hautschonender und gründlicher als die Trockenrasur mit dem Apparat. Die Klingen eines Nassrasierers stutzen die Haare einfach gründlicher und gleichmäßiger. Bei einem Rasierapparat müssen jedoch die Klingen nicht alle paar Wochen ausgetauscht werden – auf lange Sicht ergibt sich ein eindeutiger Preisvorteil. Auch bei sehr unreiner Haut ist die Trockenvariante besser, da es weniger häufig zu Verletzungen kommt.

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