Wer nachts keinen Schlaf finden kann, weil er sich oft herumdreht und von einer unbequemen Position zur nächsten quält, dem will der Körper etwas sagen. Dass der Kopf vom Alltagsstress nicht abschalten kann, zum Beispiel, oder dass die Matratze zu hart beziehungsweise zu weich ist. Oder auch: Dass das Bett an sich nicht das richtige ist. Schlafkomfort ist keine Angelegenheit des Zufalls, und wer sich auch nur oberflächlich über die gesündeste Art der Nachtruhe informiert hat, der kommt unweigerlich zu dem Ergebnis, dass ein Wasserbett her muss.

Wir verbringen fast ein Drittel unseres Lebens im Bett, den Rest sitzend, laufend oder stehend. Deshalb achten viele von uns auf einen rückenentlastenden Bürostuhl und auf ein dem Fuß angepasstes Schuhwerk. Doch bei der Wahl unserer Schlafstätte sind wir nicht ganz so wählerisch — was für unsere Gesundheit fatale Konsequenzen haben kann. Schließlich regeneriert sich der Körper im Schlaf, und das nicht nur physisch, sondern auch psychisch. Erwiesenermaßen helfen Wasserbetten dem Körper, beim Schlafen eine natürliche Position einzunehmen. Und das kommt nicht von ungefähr: So sind Wasserbetten an den nötigen Stellen sowohl stützend als auch nachgebend. Sie passen sich den spezifischen Körpermerkmalen bei jeder nur denkbaren Schlafposition an. Ist erst einmal die Entscheidung für die Anschaffung eines Wasserbettes gefallen, ist man laut Experte Thomas Nawrocki auf dem richtigen Weg zum perfekten Schlaferlebnis: „Die anatomische Haltung ist wichtig —dass wir mit der Wirbelsäule gerade liegen und mit dem Gesäß und den Schultern auf einer Linie sind. Das ist schon mal eine hohe Druckentlastung. Deshalb brauchen wir uns nachts im Wasserbett nicht mehr häufig drehen und wenden.“

Viele Bedenken in Bezug auf das Wasserbett können schon im Vorfeld ausgeräumt werden, unter anderem die Befürchtung, die Nachtruhe der Partnerin könne durch zu heftige Wellenbewegungen gestört werden. Die meisten großen Wasserbetten bieten zwei individuelle Kammern, die je nach Körpergewicht und Schlafgewohnheiten getrennt voneinander befüllt werden. Auch die Sorge, seekrank zu werden, hat ihren Ursprung in einem Mythos. Denn durch das Einlegen von Vliesen wird die Wellenbewegung in großem Maße gedämpft. Je nach Bedürfnis können mehrere Vliese so eingelegt werden, dass sich die Wellen bis auf ein Minimum reduzieren. Und wer noch Erinnerungen an das Schreckensszenario aus „Edward mit den Scherenhänden“ hat, der kann auch in Punkto Wasserlecks beruhig werden: qualitativ hochwertige Wasserbetten von Lidl, beispielsweise, sind strapazierfähig und besitzen eine Schutzhülle, die im Fall eines Falles das ausgetretene Wasser auffängt. Bei richtiger Pflege können Wasserbetten über Jahrzehnte gute Dienste leisten. Und wer beim Sex mehr Spaß haben und auch seiner Partnerin auf bisher ungewohnte Weise Höhenflüge bescheren möchte, kann auf einem Wasserbett zum perfekten Wellenreiter werden…

2 Kommentare

  1. Odette kommentierte,

    Ich kann dazu sagen, das ich super gut schlafe seit dem ich eine Wassermetratze besitze. Die Wassermartratzen oder Wasserbetten, sind eine gesunde Alternative, was mich persönlich betrifft. Rückenschmerzen Adeeeee!

    Geschrieben am 6. November 2013 at 12:58

  2. Daniel kommentierte,

    In einem Wasserbett liegt man in jeder Schlafposition gesund. Da man sich in der Nacht oft dreht lohnt sich diese Anschaffung sehr. So kann man sicher sein, dass man in jeder Haltung einen gesunden Schlaf hat.

    Geschrieben am 26. Juli 2015 at 15:04

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