Stellen Sie sich folgende Situation vor: Eine Frau, die Sie wirklich mögen,
erzählt Ihnen, dass es eine Ausstellung “Romantik“ im lokalen Museum gibt, die sie wirklich gerne sehen möchte, und fragt Sie, ob Sie die Romantiker mögen. Bevor Sie merken, was Sie sagen, erklären Sie “Ja”! Das sind meine Liebsten!” Beeindruckt fragt Sie, welche Künstler Sie besonders bewundern. “Hmmm… Ich kann mich nicht entscheiden. Sie sind alle großartig”, sagen Sie, versuchend Ihr Unwissen zu verbergen. Zum Glück kommt plötzlich eine ihrer Freundinnen vorbei, sie bleiben stehen, um Hallo zu sagen und sich zu unterhalten. Diese Gott gesandte Gelegenheit zu entkommen ergreifend, sagen Sie, dass Sie schnell weg müssen, und das ist es, was Sie tun –
Sie machen sich auf den schnellsten Weg in die Abteilung für Kunstgeschichte der Bibliothek. Bevor sich Ihr Glück aus dem Staub macht, versprechen Sie schnell, sie morgen nach der Arbeit zu treffen, um mit ihr die Ausstellung zu besuchen. In der Bibliothek werden Sie rasch von der Tatsache entmutigt, dass man scheinbar kein passendes Kunstgeschichtsbuch findet, um Sie aus dieser Misslage zu befreien. Dieser Beitrag ist grundlegend, wird Ihnen zwar keine Hilfe sein, wenn Sie ein Date mit einer Kunstgeschichtsstudentin haben, aber er hilft Ihnen bei Situationen, wie der oben beschriebenen.
Die Renaissance
Diese Periode, die etwa von der Mitte des 14. Jahrhunderts bis ins späte 16. Jahrhundert dauerte, ist charakterisiert durch die Wiedergeburt von Ideen, Philosophie und künstlerischer Praxis des antiken Griechenland und Rom, was passend ist, da das Wort “Renaissance” im Französischen wörtlich “Wiedergeburt” bedeutet. Dies ist die Zeit, in der sich die europäische Gesellschaft sozusagen aus dem Mittelalter befreite, und viele Werte und Konzepte der modernen Welt etablierte, wie Individualismus und wissenschaftliche Argumentation.
“Okay, aber wie passt das zu meinem Museumsbesuch?”, fragen Sie sich zweifelnd. Nun die Künstler der Zeit malten eine Menge Jungfrauen, Heilige und griechische Götter. Sie benutzten Temperafarben auf Leinwand und meist kräftige Farbtöne wie Burgund, Dunkelgrün und Dunkelblau.
Merken Sie sich nur diese Namen und alles ist in Ordnung: Leonardo, Michelangelo, Raphael und Donatello. Leonardo war ein Genie, der Dinge wie die Mona Lisa gemalt hat. Michelangelo bemalte die Decke beim Papst und schnitzte den berühmten nackten Kerl, David. Auf jeden Fall liegt man mit diesen Namen nicht falsch. Wenn Sie sagen, dass Sie einen von denen bewundern, erwecken Sie einen kultivierten Eindruck.
Schlüsselfiguren und Werke:
Leonardo da Vinci (1452-1519): Maler, Bildhauer, Architekt, Ingenieur und Wissenschaftler.
“Das Abendmahl” (1498)
“Mona Lisa” (1503 – 1506)
Raphael (Raffaello Sanzio) (1483-1520): bekannt für seine Madonnen und seine großen Figurenkompositionen im Vatikan.
“Die Sixtinische Madonna” (1513-1514)
Donatello (1386-1466): Meister-Bildhauer in Marmor und Bronze.
“Madonna mit Kind” (1448)
“Johannes der Täufer” (1457)
Michelangelo Buonarroti (1475-1564): Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter.
“David” (1501-1504)
Die Fresken an der Decke der Sixtinischen Kapelle (1508-1512), wie “Die Erschaffung Adams”
Barock
Diese künstlerische und architektonische Bewegung ist im 17. Jahrhundert anzusiedeln. Die Maler halten immer noch an biblischen und mythologischen Themen fest, sie malten sie aber mit mehr Bewegung, Flüssigkeit und Emotion, und sie benutzten die neu entwickelten Ölfarben. Die Künstler kombinierten Realismus und Illusion in ihren Werken und sie benutzten viele Goldtöne und zarte Farben. Weiche Linien, Einfühlsamkeit und Sinnlichkeit charakterisieren die Gemälde.
Sie haben sicher schon den Ausdruck “Rubensfrau” gehört, hier kommt er her. Peter Paul Rubens ist bekannt für seine starken Männer und üppigen Frauen. Rembrandt ist ein sehr berühmter niederländischer Maler, der das künstlerische Konzept des Chiaroscuro entwickelte – die Technik, Licht und Schatten in bildnerischer Darstellung zu nutzen.
Schlüsselfiguren und Werke:
Peter Paul Rubens (1577-1640): sehr bekannt für seine Porträts, Landschaften sowie religiöse und mythologische Kompositionen.
“Raub der Töchter des Leucippus” (1618)
Caravaggio (1573-1610): bekannt für seine dramatische, selektive Beleuchtung der Formen aus dem tiefen Schatten heraus.
“Die Enthauptung Johannes des Täufers” (1608)
Diego Velasquez (1610-1670): bekannt für seine Porträts und mythologischen Themen. Er war Hofmaler von König Philip IV. von Spanien.
“Las Meninas” (1656-1657)
Rembrandt Harmensz van Rijn (1606-1669): bekannt für seine Porträts und religiösen und mythologischen Werke.
“Die Blendung des Samson” (1636)
Klassizismus & Neoklassizismus
Obwohl es subtile Unterschiede zwischen beiden gibt, werden aus praktischen Zwecken diese Begriffe oft für das Gleiche verwendet. Wie die meisten künstlerischen Bewegungen, war diese eine direkte Reaktion auf die vorherige. Dieses Zeitalter dauerte von der Mitte des 18. bis ins frühe 19. Jahrhundert, und ist gekennzeichnet durch eine Ablehnung der Emotionen und Dekadenz, die die Barockzeit charakterisierte .
Die Maler betonten vor allem Form, Einfachheit, Proportion und unterdrückten Emotion. Das Einhalten anerkannter ästhetischer Ideale war wichtiger als individueller Ausdruck. Die resultierenden Gemälde waren oft streng, wissenschaftlich und starr. Sie kamen zurück auf den Stil des antiken Griechenlands und von Rom. Tatsächlich war diese Bewegung Teil des allgemeinen Wiederaufblühens des klassischen Gedankens, der ein wichtiger Aspekt dieser Zeit war.
Schlüsselfiguren und Werke:
Jean-Auguste-Dominique Ingres (1780-1867): bekannt für seine sinnlichen Porträts und “Orientalischen” Themen.
“Die Quelle” (1856)
“Die Valpincon Badende” (1808)
Anton Raphael Mengs (1729-1779): zu seiner Zeit galt er als der größte lebende Maler Europas.
“Maria Luisa von Parma” (1756)
Romantik
Kurz vor Beginn des 19. Jahrhunderts, wahrscheinlich infolge der zunehmenden Langeweile, die das Malen von Porträts brachte, begannen die Künstler einen neuen exotischen und emotional geprägten Stil. Tatsächlich nennen einige Kunsthistoriker diesen Stil “Anti-Klassizismus.” Dies wurde der hauptsächliche europäische Stil für viele folgende Generationen.
Die Gemälde dieser Zeit stellten die Würdigung der Natur in den Vordergrund, sie stellen Emotion über Vernunft und die Sinne über den Intellekt. Sie zeigen viel Passion und Individualismus und oft Menschen in heroischem Licht.
Schlüsselfiguren und Werke:
Eugene Delacroix (1798-1893): bekannt als der größte französische Maler der Romantik. Sein außergewöhnlicher Farbeinsatz beeinflusste nachhaltig die Impressionisten.
“Die Dante-Barke” (1822)
John Constable (1776-1837): bekannt als der größte britische Landschaftsmaler, besonders für seine Gemälde von Suffolk und Hampstead.
“The Leaping Horse” (1825)
Francisco de Goya (1746-1828): bekannt als “der Erste der Modernen.” Er verarbeitete zeitgenössische historische Ereignisse in seiner Arbeit und beeinflusste viele spätere Künstler nachhaltig.
“Los Desastres de la Guerra” (1810-1814)
Realismus
Dieser Stil war in der Mitte des 19. Jahrhunderts populär, und wie der Name schon sagt, wurden die Dinge in einfacher Art dargestellt, ohne Idealisierung oder Beachtung formaler künstlerischer Theorie. Das bedeutet aber nicht, dass die Gemälde langweilig oder uninteressant wären. Im Gegenteil, sie waren oft spontan, einfallsreich und hochpersönlich.
Indem sie vertraute Szenen malten, wie sie wirklich waren, versuchten die Künstler soziopolitische oder moralische Aussagen mit ihren Werken zu treffen.
Schlüsselfiguren und Werke:
Thomas Eakins (1844-1916): bekannt als der erste Künstler des amerikanischen Bürgerkriegs.
“Baseball Players Practicing” (1875)
Impressionismus
Diese Periode, die von den 1860ern bis zu den späten 1880ern dauerte, bleibt eine der beliebtesten der Kunstgeschichte. Die Gemälde dieser Zeit treffen den Geschmack vieler Leute, und die Ausstellungen sind immer sehr beliebt. Die Bewegung selber war eine Reaktion auf den Formalismus und den dominanten akademischen Stil. Der Name selber stammt von Monets frühem Werk “Impression: Sonnenaufgang”, das durch die Jury der Académie nicht zur Ausstellung zugelassen wurde.
Dieser Stil ist charakterisiert durch kurze spontane Pinselstriche und eine Betonung von Licht und Farbe vor allen anderen malerischen Mitteln. Tatsächlich wurde oft versucht, Realität durch die vergänglichen Effekte von Licht und Farbe darzustellen. Aus diesem Grund haben viele impressionistische Maler wie Monet, dieselbe Szene wieder und wieder zu verschiedenen Tageszeiten gemalt, um die verschiedenen Lichtphasen einzufangen.
Schlüsselfiguren und Werke:
Claude Monet (1840-1926): bekannt als der archetypische Impressionist.
“Seerosen” (1903)
“Frau mit Sonnenschirm” (1886)
Pierre-Auguste Renoir (1841-1919): mein persönlicher Favorit. Er ist bekannt für seine wunderschöne Darstellung von Frauen.
“Akt im Sonnenlicht” (1876)
Edgar Degas (1834-1917): bekannt als Meister, Figuren in Bewegung darzustellen.
“Die Tanzstunde” (1879)
Post-Impressionismus
Dies ist ein Sammelbegriff, um verschiedene Künstler zu beschreiben, die von den Impressionisten beeinflusst wurden, aber ihre Kunst in verschiedene Richtungen weiterentwickelt haben. Vielleicht, indem sie etwas mehr Absinth als ihre impressionistischen Freunde getrunken haben. Es gibt keinen einzigen, definierten Stil im Post-Impressionismus, aber er ist im Allgemeinen weniger flüchtig und emotionaler als sein Vorgänger.
Schlüsselfiguren und Werke:
Vincent Van Gogh (1853-1890): mein anderer persönlicher Favorit, der, der sein eigenes Ohr abgeschnitten hat, Van Gogh ist bekannt als der größte niederländische Maler nach Rembrandt. Die Qual seiner Geistskrankheit kann man in seinen Selbstporträts erkennen.
“Sternennacht” (1889)
“Sonnenblumen” (1887)
Paul Cézanne (1839-1906): bekannt als “der Vater der Moderne.” Er hatte großen Einfluss auf die ästhetische Entwicklung vieler künstlerische Bewegungen, wie den Kubismus.
“Chateau Noir” (1900-1904)
Pointillismus
Erinnern Sie sich an den Film „Ferris macht blau“ – sicher, wer nicht? Okay, erinnern Sie sich an die Szene, in der das Trio im Museum ist und Cameron auf das große Gemälde, das Familien beim Picknick zeigt, starrt? Dieses Gemälde ist ein perfektes Beispiel dieses Stils, es ist das berühmteste Werk vom Gründer des Pointillismus, Georges Seurat.
Dieser Stil besteht aus kleinen vereinzelten Pinselstrichen, reiner, kontrastierender Farbe, zu klein, um sie einzeln unterscheiden zu können, wenn man das ganze Werk betrachtet. Diese Technik lässt das Gemälde brillant schimmern. Die Werke selber sind riesige Kompositionen, die oft ganze Wände von Museen einnehmen.
Schlüsselfiguren und Werke:
Georges Seurat (1859-1891): bekannt als der Gründer dieser Bewegung.
“Un Dimanche Après-Midi à l’Ile de la Grande Jatte” (1884 – 1886)
Kubismus
Ich weiß, dass Sie zumindest schon mal davon gehört haben. Dieser Begriff bezieht sich auf eine Schule von Malerei und Skulptur des frühen 20. Jahrhunderts, die die althergebrachte Tradition der Imitation von Natur ablehnt. Die Kubisten strebten danach, neue Realitäten aus radikal zerstückelten Objekten zu erschaffen.
Bei der kubistischen Kunst wird das Thema in abstrakten geometrischen Formen dargestellt, wie überlagernden, transparenten Kuben und Kegeln, ohne sich um realistische Details zu kümmern. Kubistische Maler benutzen keine Perspektive, sie malen in flachen zweidimensionalen Oberflächen.
Schlüsselfiguren und Werke:
Pablo Picasso (1881-1973): wahrscheinlich der berühmteste Künstler des letzten Jahrhunderts, wenn nicht aller Zeiten.
“Die Drei Tänzer” (1925)
“Guernica” (1939)
Georges Bracque (1882-1963): bekannt als Führer des Kubismus, zusammen mit Picasso.
“Frau mit Gitarre” (1913)
Dadaismus
Das Wort “Dada” bedeutet im französischen wörtlich “Steckenpferd”, und steht für seine zufällige Qualität. Dies ist wahrscheinlich die spaßigste künstlerische Bewegung, weil ihre Vertreter es nicht mal als künstlerische Bewegung bezeichnen möchten. Tatsächlich nennen einige Kunsthistoriker diese Bewegung Nihilismus und “Anti-Kunst”. Sie gewann um 1915 an Popularität, die bis in die Mitte der Zwanziger andauerte.
Die Dadaisten heben traditionelle Kultur, künstlerische Praxis und Theorie auf. Ein exzellentes Beispiel dafür, wie sie dies taten, ist, dass Marcel Duchamp, eine führende Figur dieser Bewegung, einen Schnurrbart auf Leonardo DaVincis berühmte Mona Lisa malte, was einen Skandal in der Kunstwelt hervorrief.
Es ist keine Überraschung, dass die Dadaisten über die normalen Kunstmaterialien hinaus alles andere und jedes andere Medium, das sie finden konnten, benutzten, um ihren Gauben oder Unglauben auszudrücken: alte Fahrradräder, Baumaterialien und andere zufällige Dinge, die man benutzen kann.
Schlüsselfiguren und Werke:
Marcel Duchamp (1887-1968): Maler, Bildhauer und Autor. Er ist bekannt für den Gebrauch von Humor, den Medien und sein unaufhörliches Suchen nach den Grenzen der Kunst.
“Chocolate Grinder no 2″ (1914)
Surrealismus
Der Surrealismus entwickelte sich aus der Dada-Bewegung und erreichte seinen Gipfel während der Jahre zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg. Wie der Dadaismus, war er gegen den so genannten “Rationalismus” der europäischen Kultur und Politik, der die Abscheulichkeiten des Ersten Weltkriegs hervorgerufen hatte.
Seine Vertreter waren stark von der Arbeit Sigmund Freuds beeinflusst. Sie versuchten den bewussten und unbewussten Erfahrungsbereich zu vereinen, so dass Traum und Fantasiewelt Teil des täglichen Lebens würden. Auf diese Weise wollten sie eine “absolute Realität” schaffen oder eine “Surrealität”, um Andre Breton zu zitieren, den widerwilligen “Gründer” und Wortführer des literarischen Zweiges der Bewegung.
Schlüsselfiguren und Werke:
Salvador Dali (1904-1989): bekannt für seine beunruhigende Vermischung von Realität und traumhafter Fantasie sowie seine Einzigartigkeit.
“Bacchanale” (1939)
René Magritte (1898-1967): Bekannt für seine trügerisch einfachen Themen und Cartoon-ähnlichen Stil.
“Trechery of Images” oder “Ceci n’est pas une pipe” (1929)
Abstrakte Kunst
Der Russe Wassily Kandinsky malte 1910 das erste so genannte “abstrakte” Kunstwerk. Viele halten ihn für den einflussreichsten abstrakten Künstler des zwanzigsten Jahrhunderts.
Wahrscheinlich wundern Sie sich, was macht ein Gemälde abstrakt? Vereinfacht gesagt, Gemälde, die Themen darstellen, die unabhängig von der Natur sind. Sie können flüssig und organisch sein, geometrisch oder piktografisch. Sie bestehen oft einfach aus Formen und Farben und haben nicht beschreibende Namen wie “Komposition V” oder “Improvisation 7.”
Schlüsselfiguren und Werke:
Wassily Kandinsky (1866-1944): bekannt als “Vater der abstrakten Kunst.”
Black spot I (1912)
Piet Mondrian (1872-1944): bekannt als der, der die Abstraktion an ihre äußersten Grenzen führte. Er beeinflusste Malerei, Architektur, Innenarchitektur und grafische Kunst.
“Broadway Boogie Woogie” (1942-1943)
Moderne & Post-Moderne
Die größten Kunsthistoriker haben manchmal Probleme damit, sie zu definieren, aber die meisten werden übereinstimmen, dass die Änderung der Perspektive in der Moderne die größte Entwicklung in künstlerischer Darstellung seit der Renaissance ist.
Traditionelle künstlerische Praxis wurde als zu alt und konservativ abgelehnt. Die Linearperspektive wurde zugunsten einer völlig neuen Sichtweise auf Objekte und Ideen aufgegeben. Es wurden Experimente in den Bereichen Form, Inhalt und Präsentation gemacht. Moderne Künstler wurden inspiriert durch Zukunft und technologischen Fortschritt, was oft Themen ihrer Arbeit sind.
Das Post-Moderne-Zeitalter begann nach dem Zweiten Weltkrieg, und einige glauben, dass es bis heute anhält. Diese Künstler fühlten, dass es nach zwei Weltkriegen unmöglich für die Kunst war, den menschlichen Geist oder die natürliche Welt zu glorifizieren. Statt wie die modernen Künstler in die Zukunft zu sehen, sahen diese Künstler auf die Gegenwart.
Der bekannteste Post-Moderne-Künstler ist zweifellos Andy Warhol, der für seine multiplen Drucke desselben Bildes berühmt ist, ob die Campbell’s Soup Dosen oder Marilyn Monroe.
Schlüsselfiguren und Werke:
Andy Warhol (1928-1987): bekannt für seinen häufigen Gebrauch der Siebdrucktechnik zur Reproduktion von Bildern. Er hat den Status einer “Kultfigur” in der Kunstwelt erreicht.
“Marilyn Three Times” (1962)
Roy Lichtenstein (1923-1997): bekannt für seine Verwendung von Werbegrafik, Werbung und Comics.
“American Indians” (1980)
- Artikelfoto © Klaus Eppele – Fotolia.com-
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