Potenzsteigernde Mittel wie Viagra sind längst gesellschaftsfähig geworden,
und es sind keineswegs nur Senioren, die davon profitieren.
Niemand braucht sich zu schämen, wenn er hin und wieder auf derartige Hilfsmittel zurückgreift. Gerade Männer im besten Lebensalter leiden häufig unter Potenzstörungen. Die Ursachen dafür liegen vor allem in ihrer hohen beruflichen Belastung und dem damit verbundenen Stress. Überbeanspruchung der Blutgefäße führt zu deren Verengung und zu Kalkablagerungen.
Dies kann im schlimmsten Fall nicht nur einen Herzinfarkt zur Folge haben, sondern macht sich auch durch Durchblutungsstörungen im Genitalbereich bemerkbar.
Zudem führt lang anhaltender Stress zu einer Senkung des Testosteronspiegels im Blut, was sich ebenfalls in einer verminderten Erektionsfähigkeit niederschlägt.
Haben Sie daher keine Hemmungen, Ihren Arzt auf das Thema anzusprechen, er ist mit diesem Problem vertraut.
Viagra und verwandte Mittel erweitern die Blutgefäße im Genitalbereich und erleichtern so eine Erektion. Dabei ist es vom verwendeten Mittel abhängig, wie schnell der Effekt einsetzt und wie lange er anhält.
Das Mittel Levitra wirkt sehr schnell, aber dafür nur bis zu höchstens acht Stunden. Bei Viagra dagegen dauert es bis zur Wirkung etwa eine Stunde, die dann aber bis zu zwölf Stunden anhält. Cialis wirkt sogar bis zu 36 Stunden.
Welches Mittel Sie bevorzugen sollten, hängt also ganz davon ab, was Sie vorhaben! Sie brauchen auch nicht zu befürchten, man könne Ihnen die Einnahme ansehen – das Märchen von der Dauererektion ist längst widerlegt.
Keine schädlichen Nebenwirkungen
Weder bei Viagra noch bei den anderen Mitteln wurden bisher schädliche Nebenwirkungen festgestellt. Im Gegenteil, es gibt sogar positive Auswirkungen auf den allgemeinen Gesundheitszustand zu verzeichnen.
Wegen der durchblutungsfördernden Wirkung sind einige Ärzte bereits dazu übergegangen, Viagra in sehr geringer Dosierung als Prophylaxe gegen den Herzinfarkt zu verschreiben. Selbst gegen Krebs und Prostatabeschwerden soll Viagra vorbeugend wirken.
Und zu all dem kommt noch der nicht zu vernachlässigende positive Effekt, den ein aktives Sexualleben auf den allgemeinen Gesundheitszustand hat.
Artikelfoto © Tortenboxer – Fotolia.com
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